Der Werdener Werbering hat auch für 2025 jede Menge an Events vorbereitet, die viele Gäste anlocken sollen. Fester Bestandteil sind mittlerweile die vom Vorstand angestoßenen „First Fridays“. Die warmen Monate des Jahres starten jeweils mit einem verkaufslangen Freitag.

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Am 2. Mai wird es bei „C’est la vie“ von 16 bis 21 Uhr französisch hergehen in der pittoresken Altstadt von Essen-Werden. Ein Straßenmaler wird seine Kunst zeigen, dazu gibt ein Akkordeonspieler als Walking Act Chansons zum besten und sorgt für eine entspannte Atmosphäre und „Savoir Vivre“.

Gastronomen servieren in Essen-Werden französische Spezialitäten

Es gibt Bratwürste mit Dijon-Senf, gratinierten Ziegenkäse-Salat, französisches Landbrot mit Café de Paris-Dipp, Quiche mit Salat und Cremant, Aperol, Rosé und Flammkuchen, Baguette mit Butter aus der Normandie und viele französische Hart- und Weichkäsesorten. Das Zentrum 60plus lädt ein zu einem Quiz über Frankreich und serviert Madeleines und Macarons. Die Geschäfte wollen ihre Kundschaft ebenfalls mit passenden Angeboten überraschen.

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Der Werbering wird, wie schon erfolgreich für die Weihnachtsbeleuchtung, wieder Spendenboxen aufstellen in Werdener Geschäften, so der Vorsitzende Andreas Miksch. Diese Gelder sollen dann dazu dienen, die Attraktivität des Stadtteils mit Veranstaltungen weiter steigern zu können: „Jede Spende hilft. Die Ausgaben für Sicherheit und Konzepte plus entsprechender Manpower treiben die Kosten für Stadtteilfeste in die Höhe.“

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Blumenkübel sollen den Stadtteil Essen-Werden verschönern

Auch könnte so ein neues Projekt unterstützt werden: Blumenampeln sollen die Gassen der Altstadt noch ein Stückchen attraktiver gestalten. Die Idee hatte der engagierte Werdener Bürger Rainer Ringhoff, und der Werbering steige voll ein, so Miksch: „Diese Blumenampeln sollen von Mai bis November unsere Straßen schmücken und für gute Laune sorgen.“ Ursprünglich seien zwölf dieser farbenfrohen Hingucker angedacht gewesen, doch das Interesse der Geschäftswelt sei rege und daher könnten es sogar noch mehr werden. Entsprechende Anträge bei der Stadt seien gestellt.

Statt der Blumenkübel sollen bald Blumenampeln für eine optische Aufwertung der Werdener Altstadt sorgen.
Statt der Blumenkübel sollen bald Blumenampeln für eine optische Aufwertung der Werdener Altstadt sorgen.© FUNKE Foto Services | Kerstin Kokoska
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Die Neuigkeit kommt genau im richtigen Moment. Der Bürger- und Heimatverein hatte kürzlich verkünden müssen, dass er keine Mittel mehr habe, für Bepflanzung und Pflege der Blumenkübel zu sorgen, die seit über 20 Jahren die Werdener Altstadt verschönern. dahe