Zusammenfassung

  • Borussia Dortmund bekommt im Werben um Jobe Bellingham offenbar Konkurrenz.
  • Die Ausstiegsklausel von Serhou Guirassy gilt nur für sieben europäische Topklubs. Nicht darunter, aber trotzdem interessiert ist Paris St. Germain
  • Julian Brandt hat in einem Interview angedeutet, dass er bei Borussia Dortmund bleiben könnte.

BVB wird Interesse an Freiburgs Ritsu Doan nachgesagt

Freiburgs Offensivspieler Ritsu Doan dürfte nach dem Verpassen der Champions League zu einem heißen Spekulationsobjekt auf dem Transfermarkt werden. Der 26 Jahre alte Japaner soll bei Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund auf dem Zettel stehen. „Wir schauen auch national“, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl im „Doppelpass“ von Sport1. Er verwies auf Verpflichtungen wie Serhou Guirassy oder Maximilian Beier.

BVB bekommt offenbar Konkurrenz bei Jobe Bellingham

Eigentlich war Borussia Dortmund Favorit auf die Verpflichtung von Jobe Bellingham. Doch jetzt mischt sich offenbar noch einmal Konkurrenz ein. Denn laut „Bild“ ist auch Eintracht Frankfurt an dem zentralen Mittelfeldspieler interessiert. Auch die Hessen sollen sich demnach große Chancen auf die Verpflichtung Bellinghams ausrechnen. Eine Champions-League-Teilnahme, um die beide Klubs noch spielen, dürfte die Wahrscheinlichkeit noch einmal erhöhen. RB Leipzig dagegen soll nur Außenseiterchancen besitzen.

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Bericht: PSG will Serhou Guirassy

Mit 33 Toren in 44 Pflichtspielen für Borussia Dortmund hat sich Serhou Guirassy in den Fokus anderer großer Vereine geknipst. Per Ausstiegsklausel kann der 29 Jahre alte Stürmer den BVB im Sommer für 70 Millionen Euro verlassen. Der Vertragspassus ist laut Bild aber nur für sieben Klubs gültig: Real Madrid, FC Barcelona, Manchester United, Manchester City, FC Liverpool, FC Chelsea und FC Arsenal. Nicht in dieser Reihe steht Paris St. Germain, trotzdem soll der Champions-League-Finalist großes Interesse an Guirassy zeigen.

Serhou Guirassy ist der große Torgarant beim BVB.
Serhou Guirassy ist der große Torgarant beim BVB.© Jan Fromme/firo Sportphoto | Jan Fromme

Julian Brandt will offenbar bei Borussia Dortmund bleiben

Julian Brandt zeigt unter Niko Kovac mehr und mehr wieder, was er eigentlich kann. Und doch gilt der offensive Mittelfeldspieler als Abgangskandidat. Oder streibt er doch einen Verbleib bei Borussia Dortmund an? „Ich habe zumindest keine anderen Pläne“, sagte er im Interview mit „Sky“. Es bleibt abzuwarten, ob das auch so bleibt.

BVB bindet Daniel Svensson

Daniel Svensson bleibt Borussia Dortmund über die Saison hinaus erhalten. Der BVB vermeldete am Mittwochnachmittag die Festverpflichtung des Leihspielers, die diese Redaktion bereits vor zwei Wochen angekündigt hatte.

Der 23 Jahre alte Linksverteidiger wird per Kaufoption vom dänischen Erstligisten FC Nordsjaelland geholt. Die Ablösesumme soll im Bereich von sechs bis sieben Millionen Euro liegen. Der Schwede unterschreibt langfristig bis 2029.

BVB will 20 Millionen Euro für Bensebaini

Borussia Dortmund zeigt sich bei Linksverteidiger Ramy Bensebaini grundsätzlich gesprächsbereit. Die Bild berichtet, dass die Schwarz-Gelben den Algerier bei einem Ablöse-Angebot in Höhe von 20 Millionen Euro ziehen lassen würden. Interesse wird dem französischen Erstligisten Olympique Marseille nachgesagt, die Südfranzosen sollen mit der Spielerseite bereits in Kontakt getreten sein. Ein schneller Vollzug kündigt sich aber nicht an, zumal Bensebaini noch bei der Klub-WM im Sommer gebraucht wird. Sein BVB-Vertrag ist bis 2027 gültig. Zuletzt zeigte er eine gute Leistung beim 4:2 gegen Bayer Leverkusen.

Ramy Bensebaini im Einsatz für den BVB gegen Bayer Leverkusen.
Ramy Bensebaini im Einsatz für den BVB gegen Bayer Leverkusen.© Jan Fromme/firo Sportphoto | Jan Fromme

Großes Matthäus-Lob für den BVB

„Die Mannschaft ist stabil und selbstbewusst“, schreibt Sky-Experte Lothar Matthäus in seiner Kolumne über Borussia Dortmund. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Dortmund gegen Kiel noch einmal so etwas erlebt wie vor zwei Jahren, als der BVB am letzten Spieltag gegen Mainz die Meisterschaft verspielte.“ Der Rekordnationalspieler: „Unter Kovac hat der BVB die Leistung abgerufen, die man seit Saisonbeginn von der Mannschaft erwartet hat. Er hat es geschafft, aus guten Einzelspielern eine Einheit zu bilden, die mit Herz und Leidenschaft spielt. Niko schärft die Sinne, er wird sich nicht frühzeitig auf eine erste Elf gegen Kiel festlegen, sondern sich die Spieler im Training genau anschauen.“

Sky-Experte Lothar Matthäus klatscht Niko Kovac ab.
Sky-Experte Lothar Matthäus klatscht Niko Kovac ab.© Bernd Thissen/dpa | Bernd Thissen

Jadon Sancho: Bayer statt BVB?

Jadon Sancho könnte im Sommer abermals in der Bundesliga landen. Laut den englischen Tageszeitungen Sun und Daily Mirror führt eine Spur zu Bayer Leverkusen. Den FC Chelsea wird der ehemalige BVB-Star voraussichtlich wieder verlassen, seine Zukunft ist unklar. In den vergangenen Wochen war immer wieder von einer möglichen Rückkehr nach Dortmund die Rede. Bei BVB- und Bayer-Gerüchten dürfte es im Fall Sancho aber wohl nicht bleiben.

BVB: Hat auch Jamie Gittens eine Klausel?

Jamie Gittens zählt bei Borussia Dortmund zu den heißesten Transferkandidaten. Vor allem in England hat der angeblich wechselwillige Flügelstürmer einen Markt. Spannend: Laut „The Athletic“ soll im Vertrag des 20-Jährigen eine Ausstiegsklausel verankert sein. Erreicht der BVB noch die Champions League, wäre Gittens dem Bericht zufolge für 60 Millionen Euro zu haben. Abgestuft reduziere sich die Ablöse bei einer Teilnahme an der Europa League, der Conference League oder bei einem Verpassen des internationalen Geschäfts. Bei letztgenanntem – und mittlerweile äußerst unwahrscheinlichen – Szenario läge sie bei deutlich unter 50 Millionen Euro, berichtet das renommierte englische Medium.

Svensson soll bis 2029 unterschreiben

Diese Redaktion hatte in der vergangenen Woche bereits darüber berichtet, dass Dortmunds Leihprofi Daniel Svensson nach seiner Leihe fest verpflichtet werden soll. Wie nun die „Sportbild“ schreibt, erhält Svensson einen langfristigen Vertrag: bis 2029. Der Preis soll dem Bericht zufolge sogar etwas niedriger sein als angenommen: Im Gesamtpaket – Leih-Gebühr plus Ablöse – koste der Schwede 7,5 Mio. Euro.

BVB-Verteidiger Daniel Svensson bei einem Jubel-Salto.
BVB-Verteidiger Daniel Svensson bei einem Jubel-Salto.© AFP | Ina Fassbender

BVB-Star Gittens auf dem Sprung zum FC Arsenal?

Dass Jamie Gittens Borussia Dortmund verlassen will, ist kein Geheimnis. Laut den „Ruhr Nachrichten“ soll der FC Arsenal im Poker um den BVB-Star aktuell die Nase vorn haben. Der FC Chelsea soll zudem bereits Kontakt zu Gittens aufgenommen haben. Arsenal hingegen überzeugt offenbar mit klaren Strukturen, einem langfristigen Plan und realistischen Einsatzchancen.

Bangen um Gregor Kobel

Fällt Gregor Kobel beim Heimspiel von Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg aus? Danach könnte es zumindest aussehen. Wie die Ruhrnachrichten berichteten, war der Schweizer Torwart nicht Teil der Gruppe, die Richtung Teamhotel aufgebrochen ist. Am Abend (18.30 Uhr/Sky) empfängt die Borussia den VfL Wolfsburg zum Duell im Signal Iduna Park.

Kobel hatte in den vergangenen Wochen immer wieder mit den Folgen eines Bänderrisses zu kämpfen, kam aber immer wieder zu Einsätzen.

Bericht: Telefonierte Schlotterbeck mit Newcastle?

Transfergerüchte, mögliche BVB-Verlängerung – die Zukunft von Nico Schlotterbeck war großes Thema in Dortmund, verletzte sich der Innenverteidiger am Knie. Nun berichtet Sky, dass der 25-Jährige zuvor einen Videocall mit den Verantwortlichen von Newcastle United geführt haben soll. Die finanzstarken Magpies rangieren aktuell auf Rang drei der Premier League und planen eine große Transferoffensive im Sommer. Trotz aller Avancen werden dem BVB aber weiter gute Chancen auf eine Verlängerung bescheinigt.

BVB: Marseille will offenbar Ramy Bensebaini

Ramy Bensebaini (30) hat sich in seiner zweiten Saison bei Borussia Dortmund stabilisiert, das scheint Begehrlichkeiten zu wecken. Sky zufolge soll Olympique Marseille großes Interesse am algerischen Linksverteidiger haben. Der BVB, der auf einen bis 2027 gültigen Vertrag verweisen kann, wurde demnach noch nicht in die Gespräche eingebunden.

Bericht: Englische Klubs an Niko Kovac interessiert

Mehrere Vereine aus der englischen Premier League sollen BVB-Trainer Niko Kovac auf dem Zettel haben. Das berichtet die Bild. Einer dieser Klubs sei Tottenham Hotspur. Bei den Londonern steht Chefcoach Ange Postecoglou zunehmen in der Kritik, ein Trainerwechsel im Sommer soll nicht ausgeschlossen sein. Kovac steht in Dortmund aber noch bis 2026 unter Vertrag. Hinweise auf ein vorzeitiges Ende der Zusammenarbeit gibt es derzeit keine, zumal die Formkurve der Mannschaft zuletzt nach oben zeigte.

Engagiert: BVB-Trainer Niko Kovac an der Seitenlinie.
Engagiert: BVB-Trainer Niko Kovac an der Seitenlinie.© Johannes Kruck

BVB macht Zimmermann-Aus offiziell

Borussia Dortmund trennt sich zum Saisonende von U23-Trainer Jan Zimmermann. Der Coach habe den Wunsch einer Auflösung des noch bis 2026 gültigen Vertrags vorgestragen, die Verantwortlichen gaben dem statt. Nach Informationen dieser Redaktion soll U19-Coach Mike Tullberg die Nachfolge Zimmermanns antreten.

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BVB will wohl Mats Hummels einbinden

Borussia Dortmund hat laut Sport Bild umfassende Pläne mit Mats Hummels. Der 36-jährige Innenverteidiger, der unlängst das Ende seiner aktiven Karriere nach einer Saison bei der AS Rom angekündigt hat, soll sich bereits mit der BVB-Führung ein Gespräch über die Zukunft geführt haben. Das Ergebnis: Nach einer mindestens einjährigen Pause könne er sich eine Funktion bei der Borussia vorstellen. Denkbar sei etwa ein Einstieg als Lizenzspielerleiter. Sobald Hummels Interesse zeige, sei der Dortmund gesprächsbereit.

Mat Hummels bei seiner Verabschiedung vom BVB.
Mat Hummels bei seiner Verabschiedung vom BVB.© Christoph Reichwein/dpa | Christoph Reichwein

Möglich auch, dass Hummels für die Klub-WM noch einmal das BVB-Trikot überstreift. Diese schon seit einer Weile kursierende Idee habe sich beim Revierklub „konkretisiert“, auch dazu wolle man in Person von Sport-Geschäftsführer Lars Ricken noch einmal das Gespräch mit dem Weltmeister von 2014 suchen.

Medien: Bundesligist zeigt Interesse an Julian Brandt

Werder Bremen denkt Medienberichten zufolge an einen Transfer von Borussia Dortmunds Offensivakteur Julian Brandt. Es gebe Gedankenspiele, berichtete der TV-Sender Sky. Ein Wechsel des 28-Jährigen sei wegen deutlicher Gehaltseinbußen aber eher unwahrscheinlich, hieß es. Dass der Verein die komplizierte Lage des gebürtigen Bremers bei Borussia Dortmund aufmerksam verfolge, decke sich mit eigenen Informationen, meldete daraufhin auch das Portal „Deichstube“.

BVB-Profi Julian Brandt im Einsatz gegen den FC Barcelona.
BVB-Profi Julian Brandt im Einsatz gegen den FC Barcelona.© Federico Gambarini/dpa | Federico Gambarini

Brandts Vertrag beim BVB läuft noch bis 2026. Der 48-malige Nationalspieler gilt wegen schwankender Leistungen als Wechselkandidat, BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl sprach zuletzt von einer „schwierigen Situation“.

Svensson braucht 15 BVB-Spiele

BVB-Leihspieler Daniel Svensson wusste aus dem Stand auf der linken Abwehrseite zu überzeugen. Nach einer Innenbandverletzung im Knie ist der Schwede wieder fit und dürfte weitere Einsätze in schwarz-gelb sammeln. Läuft alles wie geplant, erreicht er in Kürze die Marke von 15 BVB-Spielen. Dann greift laut Sky eine Kaufpflicht im Bereich von 5,5 bis sechs Millionen Euro. Aktuell steht Svensson bei wettbewerbsübergreifend elf Auftritten für die Borussia. Noch ist der FC Nordsjaelland sein regulärer Arbeitgeber.

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Medien: BVB im Rennen um Ko Itakura

Bedient sich Borussia Dortmund einmal mehr bei Borussia Mönchengladbach? Einem Bericht der Rheinischen Post zufolge hat der BVB Innenverteidiger Ko Itakura auf dem Zettel. Der 28-jährige Japaner habe die Vorstandsetage der Fohlen bereits unterrichtet, dass er im Sommer den nächsten Schritt machen möchte. Auch der Bayern München, Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt zählt die Tageszeitung den möglichen Abnehmern. Nach der laufenden Saison biegt Itakura in sein letztes Vertragsjahr bei Gladbach ein.

Ko Itakura im Einsatz für Borussia Mönchengladbach.
Ko Itakura im Einsatz für Borussia Mönchengladbach.© Max Ellerbrake / firo Sportphoto | Max Ellerbrake

BVB: Guirassy-Transfer nahezu ausgeschlossen?

Nach seiner Gala beim 3:1 gegen den FC Barcelona beherrschte Serhou Guirassy die Schlagzeilen nicht nur auf sportlichem Wege. Der BVB-Stürmer hat eine Ausstiegsklausel für bestimmte Topklubs, von bis zu 70 Millionen Euro berichtete die Sport Bild in diesem Zusammenhang. Größere Sorgen um einen Verbleib des Toptorjägers muss sich die Borussia aber offenbar trotzdem nicht machen. Sky habe aus dem Spielerumfeld vernommen, dass Guirassy „zu 99 Prozent“ in Dortmund bleiben werde. Ob es bei einem Prozent Wechselwahrscheinlichkeit bleibt, sollte sich einer der ausgewählten Großklubs melden, wird jedoch abzuwarten sein.

Doppel-Ausfall beim BVB

Das wäre ganz bitter für den BVB! Wie die Ruhrnachrichten am Dienstagmittag berichten, sind Kapitän Emre Can und Mittelfeld-Hoffnung Carney Chuckwuemeka nicht mit den anderen Dortmunder Profis im Mannschaftshotel dabei, wo die Mannschaft die letzten Stunden vor dem Champions-League-Viertelfinal-Rückspiel gegen den FC Barcelona verbringen wird. Damit drohen beide Mittelfeldspieler auszufallen. Im Abschlusstraining am Montag deutete noch viel daraufhin, dass Chukwuemeka Julian Brandt im Mittelfeld ersetzen könnte.

BVB: Schlotterbeck fällt aus

Die Nachricht schockierte die BVB-Welt am Montagnachmittag: Nico Schlotterbeck hat sich den Meniskus gerissen und fällt mehrere Monate aus. Inzwischen ist nach Informationen dieser Redaktion auch klar, dass er nicht nur das Nations-League-Final-Four verpassen wird, sondern auch die Klub-WM. Bei den BVB-Anhängern ist die Trauer entsprechend groß, viele Fans kommentierten in den Sozialen Medien die traurige Botschaft des Bundesliga-Klubs.

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Doch auch die Mitspieler und ehemalige BVB-Akteure sprachen Schlotterbeck via Instagram Mut zu. Julian Brandt zum Beispiel schrieb: „Noch besser als je zuvor wirst du sein.“ Auch Kapitän Emre Can, den Schlotterbeck im Sommer beerben könnte, schrieb: „Wir warten auf dich.“ Und auch Ex-Mitspieler Mats Hummels kommentierte: „Jeder weiß, wie heftig zu zurückkommen wirst.“

BVB: Can spricht über seine Zukunft

Kapitän Emre Can lässt seine Zukunft bei Borussia Dortmund offen. „Jeder Mensch macht sich natürlich Gedanken, wie es in Zukunft weitergehen könnte, aber für mich ist das aktuell kein drängendes Thema“, sagte Can dem „Kicker“. Beim BVB hat der 31-Jährige derzeit einen Vertrag bis 2026. Der 48-malige Fußball-Nationalspieler wolle sich lieber voll auf die anstehenden Spiele konzentrieren. Darunter vot allem das anstehende Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League beim FC Barcelona (Mittwoch, 21.00 Uhr/DAZN). „Irgendwann wird der Punkt kommen, an dem wir uns zusammensetzen und ganz offen darüber reden, wie es weitergehen könnte. Ich bin sehr gelassen, was das angeht“, betonte Can. 

Emre Can, Kapitän des BVB.
Emre Can, Kapitän des BVB.© Getty Images | Franco Arland

Dass der BVB in dieser Saison vor allem in der Bundesliga Schwierigkeiten hat, sei derweil „zwar kein grundsätzliches Einstellungsproblem“, erklärte Can: „Aber ich kann nicht ausschließen, dass sich der eine oder andere manchmal denkt: Heute reichen in der Bundesliga vielleicht auch mal 99 Prozent… Das ist jedoch nicht so, dafür ist die Liga zu stark.“ Sein Team vertraue „vielleicht manchmal noch zu sehr auf den Mitspieler, anstatt selbst die drei Schritte mehr zu gehen. Diese Denkweise muss sich ändern. Und zwar in jedem Spiel“. Der BVB sei aktuell „keine Spitzenmannschaft. Wir sind aber ein großer Club, der den Anspruch hat, Titel zu gewinnen“, hob der Mannschaftskapitän hervor.

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BVB: Norweger Eskas pfeift Champions-League-Spiel in Barcelona

Gutes Omen für den BVB? Der Norweger Espen Eskas leitet das Viertelfinal-Hinspiel von Borussia Dortmund in der Champions League beim FC Barcelona am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) - und pfeift die Westfalen damit schon zum zweiten Mal in dieser Königsklassen-Saison. Beim Auswärtssieg bei Sporting Lissabon (3:0) im Play-off-Hinspiel hatte der BVB mit dem 36-Jährigen gute Erfahrungen gemacht. Für den Referee wird es bereits das siebte Champions-League-Spiel in dieser Spielzeit. Der BVB will sich im Olympiastadion von Barcelona eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am 15. April im Signal Iduna Park verschaffen - gegen die Mannschaft von Trainer Hansi Flick steht der Vorjahresfinalist aber vor einer schweren Aufgabe.

Kennt sich aus mit Stars: Espen Eskas, hier neben Kylian Mbappé, leitet das Champions-League-Spiel des BVB in Barcelona.
Kennt sich aus mit Stars: Espen Eskas, hier neben Kylian Mbappé, leitet das Champions-League-Spiel des BVB in Barcelona. © AFP | Franck Fife

BVB-Gegner FC Barcelona verpatzt Generalprobe für Champions-League-Duell

Der FC Barcelona hat es verpasst, in der spanischen Fußball-Liga für klarere Verhältnisse zu sorgen. Gegen Betis Sevilla kam das Team von Trainer Hansi Flick im heimischen Olympiastadion nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus. Der Vorsprung auf Real Madrid, das zuvor 1:2 gegen den FC Valencia verloren hatte, beträgt nun vier statt möglicher sechs Punkte. Das frühe Führungstor durch Gavi (7. Minute) egalisierte Sevillas Abwehrspieler Natan nur zehn Minuten später. Für die Flick-Elf um Stürmerstar Robert Lewandowski geht es am Mittwoch in der Champions League weiter, dann gastiert Bundesligist Borussia Dortmund bei den Katalanen (21.00 Uhr/DAZN).

BVB: Europapokal-Plätze rücken näher

Es war ein gutes Wochenende aus Sicht von Borussia Dortmund. Durch den 4:1-Sieg in Freiburg und teils passende Ergebnisse der Konkurrenz rückte der BVB näher an die Europapokal-Plätze. Der Rückstand auf Rang sechs ist auf drei Zähler geschmolzen, Rang fünf liegt vier Punkte entfernt. Und selbst die direkte Champions-League-Qualifikation - der vierte Platz würde dafür reichen - ist mit fünf Punkten nicht in unerreichbarer Ferne.

Gute Laune bei den BVB-Stars Felix Nmecha und Carney Chukwuemeka nach dem 4:1 in Freiburg.
Gute Laune bei den BVB-Stars Felix Nmecha und Carney Chukwuemeka nach dem 4:1 in Freiburg.© Sebastian El-Saqqa / firo Sportphoto | Sebastian El-Saqqa

Kovac ein harter Hund? BVB-Trainer „muss schmunzeln“

Niko Kovac eilt der Ruf voraus, ein harter Hund zu sein. Was denkt der BVB-Coach darüber? „Bei ‚harter Hund‘ muss ich immer sehr schmunzeln. Wie jeder Trainer, wie jeder Chef einer Firma, einer Abteilung, hat man eine gewisse Erwartungshaltung an seine Mitarbeiter und ich auch an meine Spieler. Das heißt, wir reden von Grundtugenden: Von Disziplin, von Ordnung, von Leistungsbereitschaft, von Einsatzbereitschaft, von Fokus, von Konzentration“, sagte Kovac bei Sky. „Und ich glaube, das kann man nicht gleichsetzen mit ‚harter Hund‘. Das ist eine ganz normale Erwartungshaltung. Die Jungs wissen von mir, was ich erwarte, weil ich glaube, dass Fußball schon auch ein sehr wichtiger Bestandteil von uns allen ist, deswegen muss man alles geben. Spaß gehört dazu, das ist ganz klar, aber wenn die Arbeit ruft, dann muss man den Fokus auf 100 Prozent drehen. Wir geben alles als Trainerteam, wir sind früh hier und gehen spät nach Hause und deswegen erwarte ich auch von meinen Spielern, dass sie dann genauso agieren, denn von viel kommt sicherlich sehr viel mehr als von wenig.“

BVB: Kommt Nypan statt Cherki?

Wie diese Redaktion bestätigen kann, ist Rayan Cherki weiter Wunschspieler von Borussia Dortmund. Sollte ein Transfer des Lyoners nicht klappen, haben Sportdirektor Sebastian Kehl und Co. laut Bild einen Plan B in der Schublade. Schwarz-Gelb beschäftige sich mit dem erst 18-jährigen Norweger Sverre Nypan von Rosenborg Trondheim. Das Offensivtalent wird in seiner Heimat bereits mit Arsenals Martin Ödegaard verglichen. Kolportierte Ablöse: 15 Millionen Euro. Mit Rafaela Pimenta hat Nypan übrigens dieselbe Beraterin wie Ex-BVB-Star Erling Haaland.

Bericht: BVB will Cherki-Transfer nachholen

Gerne hätte Borussia Dortmund Offensivspieler Rayan Cherki im Winter unter Vertrag genommen, Olympique Lyon verweigerte allerdings die Freigabe und echauffierte sich heftig über die Dortmunder Avancen. Vergangenheit. Laut Ruhr Nachrichten planen die BVB-Bosse einen neuen Versuch, Cherki solle im Sommer der Königstransfer der Borussia werden. Auch dann würde eine enorme Ablöse-Zahlung auf den BVB zukommen. Im Januar erwiesen sich 22,5 Millionen Euro noch als zu wenig.

DFB-Pokal: Sieg von RB Leipzig käme dem BVB gelegen

Es ist eine Fußball-Floskel, aber manchmal stimmt sie dennoch: Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Arminia Bielefeld sorgte im Halbfinale für die Sensation. Der Drittligist bezwang den amtierenden Meister Bayer Leverkusen und steht zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im Pokalfinale. Dort bekommt es die Mannschaft von der Alm entweder mit dem VfB Stuttgart oder RB Leipzig zu tun. Borussia Dortmund hingegen schied nach einer 0:1-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg bereits in der zweiten Runde aus. Für die Dortmunder wäre es von Vorteil, wenn Leipzig nicht nur in das Endspiel einziehen, sondern dieses auch gewinnen würde, denn damit würde der siebte Platz am Ende der Saison ausreichen, um sich für das internationale Geschäft zu qualifizieren. Sollten die Bielefelder oder Stuttgart (aktuell Platz elf) gewinnen, müsste der BVB den sechsten Rang erreichen.

Maximilian Beier (rechts) und Borussia Dortmund unterliegen in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen den VfL Wolfsburg.
Maximilian Beier (rechts) und Borussia Dortmund unterliegen in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen den VfL Wolfsburg. © Getty Images | Stuart Franklin

Auch BVB dran: Maksimovic vor Leipzig-Wechsel

Borussia Dortmund soll sich mit der Verpflichtung von Toptalent Andrija Maksimovic beschäftigen. Das berichten serbische Medien. Allerdings habe der BVB schlechte Karten im Poker um 17-jährigen Offensivspieler von Roter Stern Belgrad, stattdessen spreche inzwischen vieles für einen Transfer zum Bundesliga-Rivalen RB Leipzig. Als Ablösesumme sind 13 Millionen Euro plus zwei Millionen Euro an Boni im Gespräch.

BVB-Verlängerung? Jetzt spricht Nico Schlotterbeck

Die Zukunft von Nico Schlotterbeck ist dieser Tage ein großes Thema bei Borussia Dortmund. Jetzt hat der Innenverteidiger dazu Stellung bezogen. „Ich bin echt froh, hier zu sein und weiß, was es heißt, für den Klub zu spielen. Der BVB bleibt mein erster Ansprechpartner“, stellt er gegenüber Sky klar. „Im Sommer werden wir uns hinsetzen, mit den Verantwortlichen des Klubs und meiner Familie, und den Plan für die nächsten Jahre durchsprechen - und hoffen, dass wir da was Gutes hinbekommen. Der Verein kann nämlich viel mehr.“

„International spielen, das macht den Verein aus, weil es über Jahre hinweg zur Gewohnheit wurde“, so Schlotterbeck. „Ich muss mich selbst aber auch damit befassen, was ich denn dafür getan habe, dass wir nicht in der Situation sind, über die ersten Vier zu reden. Ich will gerne international spielen, am liebsten mit dem BVB.“ Ob eine Saison ohne Europacup-Teilnahme einen Abschied nach sich ziehen würde, lässt der noch bis 2027 gebundene, aber international begehrte Abwehrmann offen.

BVB-Verteidiger Nico Schlotterbeck feiert als Vorbereiter das 3:0 gegen Mainz 05.
BVB-Verteidiger Nico Schlotterbeck feiert als Vorbereiter das 3:0 gegen Mainz 05.© AFP | Uwe Kraft

BVB-Kandidat: Neue Bayern-Gerüchte um Rangnick

Unlängst wurde Ralf Rangnick als Nachfolger von Sportdirektor Sebastian Kehl bei Borussia Dortmund ins Spiel gebracht. Nun keimen neue Gerüchte um ein Engagement des Nationaltrainers von Österreich beim FC Bayern auf. Berichten aus der Alpenrepublik zufolge erwägt FCB-Ehrenpräsident Uli Hoeneß, Rangnick beim Rekordmeister auf einer neugeschaffenen Stelle zu installieren. Auf dieser solle der 66-Jährige vor allem die Münchener Nachwuchsarbeit voranbringen. Im vergangenen Sommer wollten Hoeneß und Co. Rangnick als Cheftrainer an die Säbener Straße locken, fingen sich aber eine Absage.

PSG umwirbt Nico Schlotterbeck

Die Zukunft von Nico Schlotterbeck ist seit Wochen Gegenstand von Spekulationen. Borussia Dortmund will mit seinem Abwehrspieler unbedingt verlängern, dafür angeblich auch dessen Gehalt verdoppeln. Doch der Nationalspieler weckt ebenso das Interesse diverser Top-Vereine. Laut Bild einer davon: Paris St. Germain. Schlotterbeck habe den französischen Branchenprimus mit seinen Leistungen beeindruckt. Die Rede ist von 60 bis 70 Millionen Euro Ablöse. Es bleibt aber noch abzuwarten, ob die Spur nach Paris wirklich heiß wird.

BVB-Zugang Diant Ramaj zeigt sich selbstbewusst

Im Sommer stößt mit Diant Ramaj ein neuer Torwart zu Borussia Dortmund. Der 23-Jährige wurde im Winter verpflichtet und für die Rückrunde an den FC Kopenhagen verliehen. „Erst mal ist Dortmund ein großer Verein, da ist es nicht einfach, Nein zu sagen“, begründet Ramaj seinen BVB-Wechsel gegenüber der Sport Bild. In Dänemark wolle er „Leistung zeigen, und der Rest kommt von selbst“.

Kopenhagen-Keeper Diant Ramaj spielt einen Pass. Ab Sommer steht der Torwart bei Borussia Dortmund unter Vertrag.
Kopenhagen-Keeper Diant Ramaj spielt einen Pass. Ab Sommer steht der Torwart bei Borussia Dortmund unter Vertrag. © Getty Images | Mike Hewitt

Im Vergleich mit anderen deutschen Torhütern seiner Altersklasse sieht sich Ramaj ganz weit vorne. „Von den jungen Talenten bin ich die Nummer eins – meiner Meinung nach.“ Dass ein Generationswechsel im DFB-Tor absehbar ist, sei „sicher kein Nachteil“ für ihn.

Borussia Dortmund: Darum fehlte Gittens der englischen U21

Jamie Gittens reiste nicht zur englischen U21. Der Grund: In Dortmund wurde Gittens an der linken Hand operiert. Die „Ruhr Nachrichten“ berichteten zuerst, wir können diese Informationen bestätigen. Für das Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 am kommenden Sonntag, 17:30 Uhr, sollte Gittens bereitstehen.

Jamie Gittens (r.) bekommt Anweisungen von BVB-Trainer Niko Kovac.
Jamie Gittens (r.) bekommt Anweisungen von BVB-Trainer Niko Kovac.© AFP | Ronny Hartmann

Borussia Dortmund: Ralf Rangnick soll ein Thema beim BVB sein

Kommt Ralf Rangnick zu Borussia Dortmund? Laut der „Sport Bild“ sei der 66-Jährige ein Kandidat, um den nicht unumstrittenen Sportdirektor Sebastian Kehl im Sommer beim BVB abzulösen. Aus dem Umfeld des aktuellen österreichischen Nationaltrainers Rangnick sei laut dem Portal zu vernehmen, dass er sich ein Engagement in Dortmund durchaus vorstellen könne. Im Januar habe es schon ein Treffen mit den BVB-Bossen gegeben - zum Austausch über zwei potenzielle Neuzugänge, die Rangnick sehr gut kenne. Ob man zusammenarbeiten könne, sei lose ausgelotet worden.

Arbeitet Ralf Rangnick bald für Borussia Dortmund?
Arbeitet Ralf Rangnick bald für Borussia Dortmund?© Getty Images | Srdjan Stevanovic

Borussia Dortmund: Felix Nmecha soll nach Freiburg-Spiel zurückkehren

Laut den „Ruhr Nachrichten“ planen die Dortmunder die nächsten beiden Bundesligaspiele gegen den 1. FSV Mainz 05 und den SC Freiburg noch ohne Felix Nmecha. Danach soll der defensive Mittelfeldspieler aber wieder für ein Comeback bereitstehen. Das wäre circa Mitte April.

Felix Nmecha (rechts) soll bald wieder für Borussia Dortmund auf dem Platz stehen.
Felix Nmecha (rechts) soll bald wieder für Borussia Dortmund auf dem Platz stehen.© AFP | KIRILL KUDRYAVTSEV

Borussia Dortmund: Beier fehlt bei U21 - wohl, weil er nicht zur WM darf

24. März: Klub-WM statt U21-WM. Laut „Sport1“ und „Ruhr Nachrichten“ hat Borussia Dortmund diese Grundsatzentscheidung bei Maximilian Beier getroffen. Deshalb fehlt er trotz steigender Formkurve auch bei der aktuellen U21-Nationalmannschafts-Kampagne. Für die U21-WM im Sommer haben die Klubs keine Abstellungspflicht. Diese Absage gelte auch für die weiteren, potenziellen U21-Kandidaten Karim Adeyemi und Youssoufa Moukoko

Maximilian Beier zeigte im Trikot von Borussia Dortmund zuletzt gute Leistungen.
Maximilian Beier zeigte im Trikot von Borussia Dortmund zuletzt gute Leistungen.© Jürgen Fromme /firo Sportphoto | Jürgen Fromme

Borussia Dortmund soll Jadon Sancho beobachten

24. März: Kommt Jadon Sancho ein drittes Mal zu Borussia Dortmund? Laut „Givemsport“ sollen der BVB und Bayer Leverkusen die Situation des englischen Flügelspielers genau beobachten. Sein Leihklub FC Chelsea besitzt eine Kaufpflicht, könnte Sancho allerdings direkt wieder abgeben. Bei den Blues spielt er keine große Rolle.

Jadon Sancho trägt derzeit das Trikot des FC Chelsea. Schlägt er erneut bei Borussia Dortmund auf?
Jadon Sancho trägt derzeit das Trikot des FC Chelsea. Schlägt er erneut bei Borussia Dortmund auf?© Getty Images | Justin Setterfield

Nächster Bellingham für den BVB im Anflug?

24. März: Der Name Bellingham sorgt in Dortmund noch immer für Wehmut. Im Sommer 2020 landete der BVB mit der Verpflichtung einen echten Volltreffer. Der damals 17-Jährige kam für 30 Millionen von Birmingham City nach Dortmund. Drei Jahre später kassierte die Borussia dann inklusive Boni rund 130 Millionen Euro Ablöse. Ist nun der nächste Bellingham im Anflug? Jobe (19) wird wie sein großer Bruder als Mittelfeld-Talent geadelt. In der zweiten englischen Liga ist er bei Sunderland gesetzt, sein aktueller Marktwert soll bei 18 Millionen Euro liegen. Laut Ruhrnachrichten sollen Liverpool, Arsenal, Chelsea und Manchester United Interesse an dem 19-Jährigen haben. Auch der BVB soll Interesse haben. Als mögliche Ablösesumme stehen 25 Millionen Euro im Raum.

Jobe Bellingham strebt einen ähnlichen Aufstieg an wie sein Bruder Jude.
Jobe Bellingham strebt einen ähnlichen Aufstieg an wie sein Bruder Jude.© Getty Images | George Wood

Mats Hummels vor Abschied bei der AS Rom

23. März: Im vergangenen Sommer trennten sich die Wege von Borussia Dortmund und Mats Hummels. In Italien, bei der AS Rom, fand der ehemalige BVB-Abwehrchef seine neue sportliche Heimat. Laut „Sky“ soll die Auslandsstation des 36-Jährigen aber schon wieder kurz vor dem Ende stehen. Ein Abschied im Sommer sei „beschlossene Sache“. Zuletzt sorgte Hummels im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League gegen Athletic Bilbao mit seiner frühen Roten Karte (11.) für Aufsehen. Als den „größten Fehler“ seiner Karriere bezeichnete der Verteidiger seinen Aussetzer im Nachgang selbstkritisch.

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Verlässt Julian Brandt Borussia Dortmund im Sommer?

21. März: Laut „Sky“ soll Julian Brandt bei Borussia Dortmund für den kommenden Sommer auf der Verkaufsliste stehen. Auch der Mittelfeldspieler selbst soll Optionen für seine Zukunft ausloten. Eine Vertragsverlängerung des bis Sommer 2026 laufenden Papiers gilt als unwahrscheinlich.Bereits vergangene Saison soll sich Brandt mit einem Abgang beschäftigt haben, sei jedoch mit dem Vizekapitänsamt und dem Trainerwechsel zu Nuri Şahin überzeugt worden, zu bleiben.

Felix Nmecha ist zurück auf dem Trainingsplatz

20. März Nach den Gerüchten über einen Wechsel von Felix Nmecha nach England meldete sich der Mittelfeldspieler wieder auf dem Trainingsplatz zurück. Dies teilte Borussia Dortmund in den sozialen Medien mit. Ende Januar verletzte sich der deutsche Nationalspieler in der Partie gegen Werder Bremen.

Der 24-Jährige fehlt seitdem aufgrund einer Bänderverletzung im Knie. In der laufenden Spielzeit stand Nmecha in 27 Pflichtspielen auf dem Platz. Dabei erzielte er drei Tore und bereitete zwei weitere vor. Jetzt absolvierte er wieder Übungen auf dem Rasen. Wann er zurück in den Kader kehrt, ist noch offen.

Felix Nmecha hebt den Daumen. Er feiert sein Comeback auf dem Trainingsplatz.
Felix Nmecha hebt den Daumen. Er feiert sein Comeback auf dem Trainingsplatz.© AFP | Ina Fassbender

Medien: Manchester United will Nmecha

20. März Aktuell mag Felix Nmecha verletzt sein, trotzdem zählt der dynamische Mittelfeldspieler zu den Lichtblicken dieser BVB-Saison. Der Nationalspieler hat sich vor seiner Verletzung als wichtige Größe in der Dortmunder Zentrale etabliert. Laut Bild beeindruckte Nmecha auch die Kaderplaner von Manchester United.

Die Red Devils sollen bereit sein, umgerechnet rund 48 Millionen Euro Ablöse für den 24-Jährigen auf den Tisch zu legen. Zu Manchester hat Nmecha ein besonderes Verhältnis, wurde der gebürtige Hamburger doch jahrelang beim Stadtrivalen City ausgebildet.

BVB-Angebot für Oranje-Talent?

19. März Borussia Dortmund ist und bleibt eine Anlaufstelle für die Top-Talente dieser Welt. Angetan hat es den Schwarz-Gelben offenbar Mittelfeld-Talent Ezechiel Banzuzi. Der 20-jährige Niederländer steht beim belgischen Erstligisten OH Leuven unter Vertrag. Laut der niederländischen Tageszeitung Telegraaf hat der BVB bereits ein Angebot in Höhe von zehn Millionen Euro für Banzuzi abgegeben, Leuven fordere allerdings 15 Millionen Euro.

Ezechiel Banzuzi (r.) im Einsatz für OH Leuven.
Ezechiel Banzuzi (r.) im Einsatz für OH Leuven.© AFP | Jill Delsaux

BVB: Reges Interesse an Schlotterbeck

19. März Borussia Dortmund würde gerne mit Nico Schlotterbeck verlängern und kann sich offenbar auch berechtigte Hoffnungen machen. Der Kreis der interessierten Verein ist allerdings namhaft und zahlungskräftig. Bereits seit einigen Tagen ist der FC Liverpool im Gespräch, neben den Reds sollen sich laut Sport Bild auch der FC Arsenal, Newcastle United, Real Madrid und der FC Barcelona mit Schlotterbeck beschäftigen.

BVB-Youngster Hettwer auf dem Sprung zu Fortuna Düsseldorf

19. März Der Poker um Julian Hettwer steht kurz vor der Entscheidung. Die Rheinische Post berichtet, dass der Offensivspieler kurz vor einem Wechsel von Borussia Dortmund II zu Fortuna Düsseldorf steht. Hettwer und der Zweitligist seien sich bereits einig. Einzig verbliebene Unwägbarkeit: Der zum Saisonende auslaufende BVB-Vertrag würde sich laut der Tageszeitung automatisch verlängern, sollte der 21-Jährige ein Pflichtspiel bei den Profis bestreiten. Abzusehen ist das allerdings nicht.

Julian Hettwer im Einsatz für die U23 von Borussia Dortmund.
Julian Hettwer im Einsatz für die U23 von Borussia Dortmund.© FUNKE Foto Services | Thorsten Tillmann

Champions League ohne BVB: Die Folgen

18. März Ein Verpassen der Champions League würde den Profis von Borussia Dortmund offenbar teuer zu stehen kommen. Laut Bild werden 20 Prozent des jeweiligen Spielergehalts einbehalten, sollte es am Ende nur für die Conference League reichen oder das internationale Geschäft ganz verpasst werden. Im letzteren Fall werde überdies der Personaletat von 180 Millionen Euro auf 150 Millionen Euro schrumpfen. Bei einer Teilnahme an der Europa League sollen die Gehälter dem Bericht zufolge um zehn Prozent gekürzt werden. Punktprämien gäbe es nur in der Königsklasse.

BVB: Achtstelliges Jahresgehalt für Schlotterbeck?

17. März Der Plan ist hinlänglich bekannt: Borussia Dortmund möchte idealerweis schon im Sommer mit Innenverteidiger Nico Schlotterbeck verlängern. Um den Leistungsträger die Unterschrift zu versüßen, will sich der BVB finanziell weit strecken. Bei Sky ist von einer Gehaltsverdopplung die Rede, die derzeit fünf bis sechs Millionen Euro Jahresgehalt sollen demnach auf zehn bis zwölf Millionen Euro angehoben werden. Damit würde Schlotterbeck in die Riege der bestbezahlten BVB-Profis aufsteigen.

Borussia Dortmund würde gerne mit Nico Schlotterbeck verlängern.
Borussia Dortmund würde gerne mit Nico Schlotterbeck verlängern.© Getty Images | Alexander Hassenstein

BVB: Hoffnung auf Schlotterbeck-Verlängerung

15. März Borussia Dortmund will unbedingt mit Leistungsträger Nico Schlotterbeck über 2027 hinaus verlängern und das Interesse großer Klubs wie dem FC Liverpool abwehren. Vertragsgespräche sollen nach der laufenden Saison im Sommer stattfinden, berichtet Sky. Der Innenverteidiger, bereits als Kapitän der Zukunft gehandelt, könne sich eine Verlängerung vorstellen.

Niklas Süle will beim BVB bleiben

15. März Niklas Süle nimmt unter BVB-Trainer Niko Kovac nur noch eine Nebenrolle ein und findet sich durchweg auf der Ersatzbank wieder. Entsprechend regen sich einmal mehr Spekulationen über die Perspektive des Innenverteidigers in Dortmund. Für Süle selbst soll ein Abschied kein Thema sein, so die Bild. Der 29-Jährige ist noch bis 2026 an die Borussia gebunden, geht folglich im Sommer in sein letztes Vertragsjahr beim BVB.

Niklas Süle spielt bei Borussia Dortmund aktuell nur eine untergeordnete Rolle.
Niklas Süle spielt bei Borussia Dortmund aktuell nur eine untergeordnete Rolle.© Getty Images | Alexander Hassenstein

BVB-Leihgabe Moukoko wird wohl zurückkehren

13. März Youssoufa Moukoko kommt beim französischen Erstligisten OGC Nizza nicht gerade viel zum Zug. „Wir kennen seine Situation“, sagte sein Trainer Franck Haise „Get French Football News“ zufolge. Moukoko sei ein Leih-Spieler, für den eine Kaufoption bestehe, die aber „aller Wahrscheinlichkeit nach vom Klub nicht gezogen werden kann“. Er lobte noch die Einstellung des Stürmers, der demzufolge aber zum BVB zurückkehren wird.

Sonderprämie für Kovac bei Champions League-Einzug?

12. März: Der BVB möchte sich unbedingt noch für die Champions League qualifizieren. Wie wichtig das der Borussia ist, zeigt eine Klausel im Vertrag von Cheftrainer Niko Kovac. Diese soll dem Kroaten nach Informationen der Sport Bild offenbar nicht nur eine Prämie in Höhe von rund 750 000 Euro, sondern auch eine Gehaltserhöhung auf rund 4,5 Millionen Euro garantieren.

Kehl appelliert an BVB-Profis

11. März: Beim Abflug nach Lille hat sich Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl über die Erwartungen an Klub und Spieler geäußert. Er richtet einen Appell an die zuletzt enttäuschenden BVB-Stars.

Sebastian Kehl vor dem BVB-Abflug nach Lille

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    Vor BVB-Topspiel: Schlager kehrt ins RB-Training zurück

    11. März: Fußball-Bundesligist RB Leipzig kann früher als erwartet auf Xaver Schlager zurückgreifen. Der österreichische Mittelfeldmotor absolvierte zu Beginn der Trainingswoche vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstag (18.30 Uhr/Sky) erstmalig wieder ein teilintegriertes Mannschaftstraining. Ursprünglich war die Rückkehr des 27-Jährigen nach einer in der Winterpause zugezogenen Knieverletzung für Ende März avisiert gewesen.

    Mentalitätsspieler Schlager war erst im November aus einer Kreuzbandverletzung zurückgekehrt und hatte fünf Partien für RB bestritten. Ob er schon gegen Dortmund wieder im Kader stehen wird, ist offen. Ein Kurzeinsatz scheint aber nicht gänzlich ausgeschlossen zu sein.

    Liverpool zeigt Interesse an Schlotterbeck

    11. März: Wie bereits erwähnt will Borussia Dortmund Innenverteidiger Nico Schlotterbeck einen neuen Vertrag anbieten und zum Topverdiener seines Kaders machen. Natürlich nicht nur, um die Entwicklung des 25 Jahre alten Abwehrspielers zu honorieren, sondern auch, um Avancen anderer Vereine entgegenzuwirken. Die Bild berichtet neuerdings von einem starken Interesse des FC Liverpool, der sich bereits mit potenziellen Nachfolgern von Virgil van Dijk auseinandersetzen soll.

    BVB-Talent Coulibaly in England begehrt

    10. März: Soumaila Coulibaly hat den Durchbruch bei Borussia Dortmund nie geschafft, aktuell spielt der 21 Jahre alte Verteidiger leihweise für den französischen Erstligisten Stade Brest. Aktuellen Gerüchten zufolge könnte es den Franzosen nach England zu Leicester City ziehen. Der Premier-League-Vertreter zeige konkretes Interesse an Coulibaly, der noch bis Juni 2026 an den BVB gebunden ist.

    BVB: Gehaltsanpassung für Schlotterbeck?

    10. März: Nico Schlotterbeck gehört bei Borussia Dortmund zu jenen Profis, die noch die geringste Schuld an der sportlichen Krise tragen. Die BVB-Verantwortlichen wissen um den Wert ihres ebenso zweikampf- wie meinungsstarken Innenverteidigers. Deshalb soll Schlotterbeck laut Ruhr Nachrichten jetzt eine deutliche Gehaltsanpassung winken. Der 25-Jährige könnte demnach zu den Topverdienern seiner Mannschaft aufsteigen.

    Nach Augsburg-Pleite: BVB-Fans pfeifen die Mannschaft aus

    8. März: „Frustriert, enttäuschend, es tut mir richtig weh, es tut mir im Herzen weh.“ Nico Schlotterbeck hatte Probleme sich nach der 0:1-Niederlage gegen den FC Augsburg zu sammeln. Ihrem Unmut besser Luft machen konnten die treuen BVB-Fans auf der Südtribüne: Mit lauten Pfiffen wurde die Mannschaft nach dem Abpfiff in der Kurve empfangen.

    Vom BVB nach Hannover: Roggow-Poker entschieden

    7. März: Franz Roggow wird Borussia Dortmund zum Saisonende verlassen, das ist schon länger klar. Unklar war hingegen lange, zu welchen Verein den U23-Mittelfeldspieler ziehen wird. Ein Besuch bei Hertha BSC legte die Annahme nahe, dass sich ein Wechsel nach Berlin anbahnt. Doch es kommt anders: Herthas Zweitliga-Rivale Hannover 96 sichert sich die Unterschrift des Brandenburgers, der wegen seines auslaufenden BVB-Vertrags ablösefrei ist. Die Niedersachen, die als Verein aktuell stürmische Zeiten durchmachen, freuen sich nach den Worten ihres Sportdirektors Marcus Mann auf „einen der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt“.

    BVB-Torjäger Guirassy peilt Ballon d‘Or an

    4. März: Serhou Guirassy findet seine Leistungen international nicht hinreichend gewürdigt. „Ich habe nicht verstanden, dass ich nicht unter den 30 Nominierten für den Ballon d’Or 2024 war. Ich hoffe, dieses Jahr dabei zu sein“, sagte der Stürmerstar von Borussia Dortmund vor dem Champions League-Spiel der Dortmunder gegen den OSC Lille der französischen Sportzeitung L‘Equipe. Sein Plan sei, sich „zu verbessern, zu wachsen und für die größten Vereine zu spielen“.

    Mit seinen Toren ist Serhou Guirassy extrem wichtig für Borussia Dortmund.
    Mit seinen Toren ist Serhou Guirassy extrem wichtig für Borussia Dortmund.© Getty Images | Selim Sudheimer

    Neue Entwicklung bei BVB-Keeper Lotka

    3. März: BVB-Torwart Marcel Lotka ist schon länger ein Kandidat beim Bundesliga-Rivalen FC Augsburg. Der kicker berichtet nun allerdings von Zweifeln der Fuggerstädter an einer Verpflichtung, weil sich FCA-Keeper Finn Dahmen aktuell in starker Form präsentiert. Lotka ist Nummer eins der Dortmunder U23 und dritter Torwart der Profi-Mannschaft. Sein Vertrag läuft im Sommer aus, wo es danach für den 23-Jährigen weitergeht, ist unklar.

    BVB ohne Champions League: Treß gibt Entwarnung

    27. Februar: Finanziell wäre eine Saison ohne Champions League nach Angaben von Finanz-Geschäftsführer Thomas Treß kein allzu großes Problem für Borussia Dortmund. „Falls wir die Champions-League-Qualifikation, um die wir noch immer kämpfen, letztlich verpassen sollten, würde das weh tun. Aus einer rein wirtschaftlichen Perspektive wäre es aber gut verkraftbar“, zitieren die Ruhr Nachrichten den BVB-CFO. Man sei dank der „konservativen Finanzpolitik der vergangenen Jahre“ gut aufgestellt.

    Wie plant der BVB mit Julian Brandt?

    BVB-Profi Julian Brandt.
    BVB-Profi Julian Brandt.© AFP | Ina Fassbender

    26. Februar: Der Vertrag von Julian Brandt beim BVB läuft noch bis 2026, eigentlich soll die Nummer 10 als eines der Aushängeschilder des Klubs vorangehen. Doch ob Brandt langfristig in Dortmund spielen wird, ist offen. Der BVB muss eine Grundsatzentscheidung treffen. Mehr dazu

    UEFA-Exekutivkomitee: Watzke stellt sich zu Wiederwahl

    25. Februar: Der scheidende BVB-CEO Hans-Joachim Watzke peilt eine weitere Amtszeit als Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees an. Das geht aus der am Montag veröffentlichten Kandidatenliste der Europäischen Fußball-Union hervor.

    Die Wahl findet am 3. April während des UEFA-Kongress in Belgrad statt. Bei einer Wiederwahl würde Watzke weitere vier Jahre in dem UEFA-Gremium sitzen. Der 65-Jährige hat angekündigt, seinen Posten bei Borussia Dortmund im Herbst abgeben zu wollen.

    24. Februar: Keine englische Woche für Borussia Dortmund. Zeit zum Durchatmen? Vor allem für die angeschlagenen Spieler, wie etwa Julian Brandt, könnte die Woche noch einmal entscheidend sein. Erst am Samstag (15.30 Uhr/Sky) geht es beim Duell gegen den FC St. Pauli wieder darum, die Leistung aus der 6:0-Gala gegen Union Berlin zu bestätigen.

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    Sorge um Julian Brandt? Sebastian Kehl klärt auf

    23. Februar: Der BVB rechnet mit keiner langen Ausfallzeit von Julian Brandt. Das bestätigte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem befreienden 6:0 gegen Union Berlin. Brandt fehlte wegen einer Muskelverhärtung. Für ihn stand Giovanni Reyna in der Startelf.

    BVB verlängert mit Almugera Kabar

    20. Februar: 17 Uhr - jetzt ist der Deal offiziell: Almugera Kabar hat seinen Vertrag bei Borussia Dortmund um zwei Jahre bis 2028 verlängert. „Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat“, lobt BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl. Kabar bringe „körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit“, man werde seine „ Entwicklung Schritt für Schritt“ vorantreiben.

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    20. Februar: Bei Borussia Dortmund zeichnet sich immer deutlicher eine Verlängerung von Linksverteidiger-Talent Almugera Kabar ab. Nachdem in den vergangenen Tagen bereits von konkreten Vertragsgesprächen die Rede war, berichtet Fabrizio Romano jetzt von einer Einigung.

    Der italienische Transferjournalist hatte vor Wochen von einem Interesse der AC Mailand berichtet, mittlerweile sei ein Wechsel zu den Rossoneri aber vom Tisch. Kabar werde beim BVB einen Vertrag bis 2028 erhalten.

    BVB-Verteidiger Almugera Kabar in Aktion.
    BVB-Verteidiger Almugera Kabar in Aktion.© dpa | Tom Weller

    Medien: Sporting-Coach schont Topspieler

    19. Februar: Nach dem 0:3 im Hinspiel hält sich bei Sporting Lissabon der Glaube an eine Champions-League-Sensation in Dortmund offenbar in Grenzen. Portugiesischen Medien zufolge wird Trainer Rui Borges seine Stars Viktor Gyökeres, Trincao sowie Toptalent Geovany Quenda im Rückspiel bei Borussia Dortmund schonen.

    Sportings Priorität liege auf der portugiesischen Meisterschaft. Zwei Punkte rangieren die Grün-Weißen vor dem Stadtrivalen Benfica an der Tabellenspitze. Die ohnehin schon große Chance des BVB auf den Achtelfinaleinzug schmälert das keineswegs.

    Neue Italien-Gerüchte um Adeyemi

    19. Februar: Im Winter sperrte sich Karim Adeyemi gegen einen Transfer zur SSC Neapel. Nun soll Juventus Turin den BVB-Stürmer für einen Transfer im Sommer im Blick haben. Laut Fabrizio Romano hat die Alte Dame den 23-Jährigen auf die Wunschliste gesetzt und bereits Kontakt geknüpft. Inwieweit sich diese Spur konkretisiert, bleibt abzuwarten. Grundsätzlich gilt Adeyemi als einer der Verkaufskandidaten beim BVB.

    Karim Adeyemi (rechts) im Duell mit Bochums Gerrit Holtmann.
    Karim Adeyemi (rechts) im Duell mit Bochums Gerrit Holtmann.© Ralf Ibing /firo Sportphoto | Ralf Ibing

    Keine Änderungen in der Startelf? Daran liegts

    19. Februar: In der Bundesliga ging der BVB zuletzt sang- und klanglos gegen den VfL Bochum unter. Dennoch: An der Startelf wird sich voraussichtlich auch im Champions-League-Rückspiel gegen Sporting Lissabon nicht viel ändern. Was vor allem daran liegt, dass ein Einsatz von Beginn an für Linksverteidiger Ramy Bensebaini und Mittelfeld-Zugang Carney Chukwuemeka noch zu früh kommt.

    Die Startelf gegen Bochum: Kobel - Süle, Can, Schlotterbeck, Svensson - Sabitzer, Groß - Adeyemi, Brandt, Gittens - Guirassy.

    Zwar überzeugten zuletzt auch Marcel Sabitzer, Pascal Groß, Karim Adeyemi oder Julian Brandt, aber geeignete Wechselkandidaten stehen nicht bereit. Was Niko Kovac sonst noch auf der Pressekonferenz sagte hier zum Nachlesen im Ticker.

    Abschied von BVB-Torwart Gregor Kobel in Sicht?

    18. Februar: Im Winter verpflichtete Borussia Dortmund nicht nur zwei Soforthilfen mit Daniel Svensson und Carney Chukwuemeka, sondern mit Diant Ramaj (23) auch einen Torhüter von Ajax Amsterdam, welcher direkt an den FC Kopenhagen ausgeliehen wurde. Sollte ein Abschied von Gregor Kobel im Sommer anstehen, wäre ein Nachfolger somit parat. Doch wie steht es um den BVB-Schlussmann? Ein Überblick.

    BVB: Abschlusstraining in Brackel

    18. Februar: Borussia Dortmund kann auf einen Einsatz von Neuzugang Carney Chukwuemeka im Champions-League-Heimspiel gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN) hoffen. Der 21-Jährige absolvierte am Dienstagvormittag das Abschlusstraining in Brackel.

    Zudem kehrte Ramy Bensebaini zurück. Der Linksverteidiger laborierte einige Tage an einer Muskelverhärtung. Ob der Algerier gleich wieder in der Startelf stehen kann, ist offen. Als Ersatz steht Daniel Svensson parat.

    Chukwuemeka war am Deadline Day ausgeliehen worden und hat im Hinspiel gegen Sporting (3:0) ein Kurz-Debüt gegeben. Wegen einer leichten Knieverletzung aber hatte er die Spiele gegen Bochum (0:2) und Stuttgart (1:2) verpasst. Der aus Chelsea gekommene Engländer soll nach der Verletzung von Felix Nmecha das Dortmunder Mittelfeld stärken.

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    BVB: Das steht diese Woche an

    17. Februar: Neue Woche und gleich zwei Heimspiele für die Borussia! Am Dienstag empfängt Trainer Niko Kovac seine Mannschaft am Vormittag zum Abschlusstraining in Dortmund-Brackel, bevor um 15 Uhr zur Pressekonferenz vor dem Champions-League-Rückspiel geladen wird. Am Mittwochabend (18.45 Uhr) ist dann Sporting Lissabon zu Gast im Signal Iduna Park. Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel will der BVB vor heimischen Publikum den Einzug ins Achtelfinale perfekt machen. Am Freitag tritt Kovac erneut vor die Medienvertreter: Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Heimspiel. Am Samstag (18.30 Uhr) reist Union Berlin zum Topspiel ins Ruhrgebiet an.

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    „Spielidee fehlt“: Ralf Rangnick versenkt die BVB-Kaderplanung

    16. Februar: Das hat gesessen. Im Januar galt Ralf Rangnick noch als heißer Kandidat für den Trainerposten bei Borussia Dortmund. Jetzt übte der 66-Jährige deutliche Kritik an der Kaderplanung des BVB - und erinnert an die goldenen Zeiten unter Jürgen Klopp. Alle Einzelheiten gibt es hier.

    Ist der BVB nur noch Mittelmaß?

    15. Februar: Der Schmerz über die 0:2-Niederlage im „kleinen Derby“ gegen den VfL Bochum sitzt tief beim BVB. Kommen nun traurige Monate auf die Borussia zu? Oder sogar Jahre? Sportchef Sebastian Weßling macht in seinem Kommentar deutlich: Die Angst ins Mittelmaß abzurutschen ist durchaus berechtigt.

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