245.914.625 Euro: Diese Zahl sieht Cristiano Ronaldo in seiner Jahresbilanz, wenn er sie sich denn in der europäischen Leitwährung anzeigen lässt. Das US-Magazin „Forbes“ hat wieder die bestbezahlten Sportler der Welt gekürt – und der Stürmer des saudischen Klubs Al-Nassr rangiert mit großem Vorsprung auf Rang eins. Jener Betrag ist sein Jahressalär, der durch das Fußballspielen (rund 201,1 Millionen Euro) sowie diverse Arrangements abseits des Platzes (rund 44,8 Millionen Euro) zusammenkommt.
Der portugiesische Ausnahmestürmer, der für die Saudis als Werbegesicht und Repräsentant natürlich auch einen großen Wert abseits des Platzes darstellt, ist damit allen anderen Sportlern weltweit enteilt. Auf Platz zwei listet „Forbes“ den Basketballer Stephen Curry, der mit einem Jahressalär von gut 140 Millionen Euro nicht einmal zwei Drittel von Ronaldos Gehalt einstreicht. Boxer Tyson Fury steht bei rund 131 Millionen Euro Jahressalär, dann folgt Footballer Dak Prescott (rund 123 Millionen Euro).
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Bestbezahlte Sportler: Cristiano Ronaldo überflügelt Lionel Messi, Haaland auf Platz 34
Erst auf Platz fünf erscheint Lionel Messi, der sportliche Widersacher Ronaldos. Bei Inter Miami kassiert der Argentinier ebenfalls stolze rund 121 Millionen Euro. Spannend: Abseits des Platzes setzt Messi laut „Forbes“ etwas mehr als 67 Millionen Euro um, und damit deutlich mehr als Ronaldo. Dafür liegt er mit seinem regulären Gehalt „nur“ bei etwa 54 Millionen Euro.
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In der Liste taucht auf Platz 34 auch ein im Ruhrgebiet noch sehr gut bekannter Name auf: Erling Haaland. Der norwegische Stürmer, der von Winter 2020 bis Sommer 2022 bei Borussia Dortmund unter Vertrag stand, kassiert bei Manchester City rund 55,5 Millionen Euro pro Jahr. Rund 43 Millionen Euro entfallen dabei auf seine Leistungen auf dem Platz.
Bei Haaland und Manchester City läuft es nicht
Mit den Engländern läuft es allerdings gerade nicht rund. „Grauenvoll“ nannte er die laufende Saison gegenüber „BBC“, in der der FC Liverpool schon englischer Meister und Paris Saint-Germain und Inter Mailand die Champions League unter sich ausmachen werden. „Die Saison war hart. Es ist nicht schön, so viele Spiele zu verlieren. Darum müssen wir es vernünftig zu Ende bringen und einen Titel gewinnen.“ Das wäre noch gegen im FA Cup, wo Crystal Palace wartete. Aber auch das wurde nichts: Mit Crystal Palace sicherte sich Trainer Oliver Glasner den ersten Titel der 119-jährigen Vereinsgeschichte.
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„Wenn du vier Meistertitel in Folge gewonnen hast und dann nicht den fünften holst, ist das keine erfolgreiche Saison“, mäkelte Haaland. Gleichwohl ragt der Norweger mit 30 Toren und vier Vorlagen in 41 Saisoneinsätzen heraus. Oder wie er sagt: „Grauenvoll“.






