Ob Dry-January oder Intervall-Fasten oder die klassische Fastenzeit, die am Aschermittwoch beginnt: Millionen Menschen üben sich zeitweise in Verzicht - das reicht vom Verzicht auf Alkohol oder auf Süßigkeiten bis hin zum Social Media Detox, wenn man einfach mal die Insta- und Whtasapp-Channel bewusst ignoriert. Und der Trend wächst an: Über zwei Drittel der Deutschen hält solche Auszeiten für sinnvoll. Dass es nicht beim guten Vorsatz bleibt, das zeigt eine weitere Statistik: In der traditionellen Fastenzeit sinkt der Absatz von Alkohol, Fleisch und Süßigkeiten mittlerweile um bis zu zehn Prozent im Vergleich zum übrigen Jahr.

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In unserer Video-Serie „Die Sprechstunde“ erklärt Professor Klaus Weckbecker, warum er diesen Trend als Hausarzt unbedingt begrüßt und wie sich das Fasten positiv auf Geist und Körper auswirkt .

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Prof. Weckbecker lehrt Allgemeinmedizin an der Universität Witten/Herdecke und ist als solcher ausgewiesener Experte für hausärztliche Themen. Gemeinsam mit ihm haben wir in der Sendung "Die Sprechstunde" regelmäßig sogenannte Volkskrankheiten und medizinischen Alltagsfragen beleuchtet.

In diesem Gespräch erklärt Prof. Weckbecker

  • warum das Fasten eine gute Idee ist, um schlechte Gewohnheiten zu unterlaufen und Neues auszuprobieren - zum Beispiel in Sachen Ernährung
  • warum das allerdings auch unheimlich schwer ist
  • welche Tricks es gibt, um das Ziel dennoch zu erreichen
  • warum man sich wohler fühlt, wenn man es schafft
  • warum das „Wohlfühlgewicht“ besser ist als das Ziel dünner zu werden
  • wo das Intervallfasten seine Haken hat

Weitere Folgen unserer Hausarztserie:

Disclaimer:

Klaus Weckbecker ist niedergelassener Hausarzt in eigener Praxis und angestellter Hochschullehrer an der Universität Witten/Herdecke. Weder er selbst noch der von ihm geleitete Lehrstuhl erhalten Fördermittel der pharmazeutischen Industrie. Auch besitzt Klaus Weckbecker keine (Aktien-) Anteile an pharmazeutischen Firmen.

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