Zusammenfassung

  • Oberhausener Bürgerinnen und Bürger diskutieren in Leserbriefen aktuelle Themen wie Verkehr, Stadtentwicklung, Steuern und Freizeitangebote.
  • Im Artikel geht es unter anderem um den Abriss des Concordia-Hauses, neue Radquerungen, hohe Hundesteuern sowie steigende Preise für Bus und Bahn.
  • Auch der Umgang mit Schrottimmobilien und der mögliche Verkauf der Lutherkirche lösen lebhafte Debatten in der Bevölkerung aus.

Jede Woche erreichen uns etliche Leserbriefe. Auch in den vergangenen Wochen trudelten Mails mit den Argumenten und Meinungen unserer Leserschaft ein. Hier veröffentlichen wir Auszüge aus den Ansichten unserer Leserinnen und Leser. Sie müssen sich natürlich nicht mit der Meinung der Redaktion decken.

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In den Briefen geht es unter anderem um die Gefahr für Radler an den neuen Radquerungen, um das kommende Karls Erlebnis-Dorf am Centro, um die Preise von Bussen und Bahnen, die vielen Radarfallen auf den Oberhausener Straßen sowie um die Höhe der Hundesteuer.

in Oberhausen
Dieses Thema spielt auch eine Rolle in den Leserbriefen: Gegenüber der Centro-Promenade, auf dem früheren Gelände des Centro-Parks, erstellen Bauarbeiter in diesen Wochen die neuen Gebäude für Karls Erlebnis-Dorf, das erste in Nordrhein-Westfalen. Der neue Freizeitanbieter in der Neuen Mitte in Oberhausen eröffnet am 15. Juli 2026. © FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Zu: Abriss des Concordia-Hauses

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen zu Ihrem hochinteressanten Artikel über das „Concordia-Haus“ in Oberhausen, dem ehemaligen Verwaltungsgebäude der Bergbau AG Concordia. Ihre Ausführungen, insbesondere die vom früheren Leiter der Concordia-Rechtsabteilung, Herrn Rechtsanwalt Franz Pasdzior, unter den Bergwerksdirektoren Kurt Notthoff, Ferdinand Münstermann und Assessor Leuchtenberg, waren sehr aussagekräftig, aufschlussreich und interessant.

Abriss Concordia Haus Oberhausen
Der Abriss des Concordia-Hauses in der Nähe des Hauptbahnhofs, des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Zeche Concordia, erfolgte im März 2026. Hier entsteht das neue Oberhausener Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Aufregend war es für mich, das zum Abbruch fotografierte Verwaltungsgebäude auf Ihrem Foto nach einigen Jahrzehnten wiederzusehen. Hier begann im Oktober 1970 im ersten Obergeschoss an der rechten Giebelseite zur Concordiastraße hin mein Start ins Berufsleben als Diplom-Ingenieur und Zechenbaumeister. Mit meinen jetzt immerhin 80 Jahren ist dieses Erlebnis tatsächlich ganz schön aufregend. Hartmut Neumann, Mülheim

Concordiahaus am Oberhausener Bero-Zentrum: Der Abriss in Bildern

Das Concordiahaus in Oberhausen. Bis 2029 soll auf dieser Fläche ein neues Polizeipräsidium entstehen.
Das Concordiahaus in Oberhausen. Bis 2029 soll auf dieser Fläche ein neues Polizeipräsidium entstehen. © FUNKE Foto Services | Hans Blossey
Das Concordiahaus wird abgerissen
Das Concordiahaus in Oberhausen. Bis 2029 soll auf dieser Fläche ein neues Polizeipräsidium entstehen. © FUNKE Foto Services | Michael Dahlke
Das Concordiahaus wird abgerissen
Das Concordiahaus in Oberhausen. Bis 2029 soll auf dieser Fläche ein neues Polizeipräsidium entstehen. © FUNKE Foto Services | Michael Dahlke
Das Concordiahaus wird abgerissen
Das Concordiahaus in Oberhausen. Bis 2029 soll auf dieser Fläche ein neues Polizeipräsidium entstehen. © FUNKE Foto Services | Michael Dahlke
Abriss KFZ-Zulassungsstelle
Das Concordiahaus in Oberhausen. Bis 2029 soll auf dieser Fläche ein neues Polizeipräsidium entstehen. © FUNKE Foto Services | Lars Fröhlich
Abriss KFZ-Zulassungsstelle
Das Concordiahaus in Oberhausen. Bis 2029 soll auf dieser Fläche ein neues Polizeipräsidium entstehen. © FUNKE Foto Services | Lars Fröhlich
Abriss KFZ-Zulassungsstelle
Das Concordiahaus in Oberhausen. Bis 2029 soll auf dieser Fläche ein neues Polizeipräsidium entstehen. © FUNKE Foto Services | Lars Fröhlich
Abriss KFZ-Zulassungsstelle
Das Concordiahaus in Oberhausen. Bis 2029 soll auf dieser Fläche ein neues Polizeipräsidium entstehen. © FUNKE Foto Services | Lars Fröhlich
Abriss KFZ-Zulassungsstelle
Zuerst wurde Anfang März die Kfz-Zulassungsstelle abgerissen. Dann folgte das große Concordiahaus.© FUNKE Foto Services | Lars Fröhlich
Abriss KFZ-Zulassungsstelle
Zuerst wurde Anfang März die Kfz-Zulassungsstelle abgerissen. Dann folgte das große Concordiahaus.© FUNKE Foto Services | Lars Fröhlich
Abriss Concordia Haus Oberhausen
Zuerst wurde Anfang März die Kfz-Zulassungsstelle abgerissen. Dann folgte das große Concordiahaus.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus Oberhausen
Zuerst wurde Anfang März die Kfz-Zulassungsstelle abgerissen. Dann folgte das große Concordiahaus.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus in Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus in Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus in Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus in Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus in Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus in Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus in Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus in Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Abriss Concordia Haus in Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© WAZ-Redaktion | Marco Fileccia
Concordiahaus in Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Concordiahaus in Oberhausen
Das Concordiahaus wird abgerissen. Auf der Fläche entsteht ein neues Polizeipräsidium.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn
Concordiahaus in Oberhausen
Planmäßig soll die neue Polizeiwache bis 2029 neben dem Bero-Zentrum fertig sein.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Zu: In Oberhausen gibt es besonders viele Blitzer

Zunächst einmal ist es durchaus positiv zu lesen, dass in Oberhausen verhältnismäßig viel geblitzt wird. Weiter so! Ferner beschäftigt sich der Artikel mit den Vergleichszahlen zu anderen Städten, also mit Statistik. Dann wird durch einen Verkehrsrechts-Experten ganz nebenbei die These in den Raum gestellt, dass 50 Prozent der Bußgeldbescheide, die auf Messungen durch mobile Blitzer beruhen, fehlerhaft sind und eine juristische Prüfung im Zweifel Sinn macht.

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Genau an diesem Punkt vermisse ich weitere Informationen im Artikel. Welche Umstände sind es genau, die berechtigte Zweifel begründen können? Wie fundiert ist der 50-Prozent-Wert? Weiß man, wie viele solcher Anfechtungen erfolgreich sind/wären? Was sagt die Stadt Oberhausen dazu? Wie stehen die niedergelassenen Rechtsanwälte dazu? Die müssten ja mit Aufträgen für Anfechtungen überschüttet werden. Der Komplex Bußgeldbescheid/Blitzer ist für den Verbraucher sicher interessant, er sollte als eigenständiges Thema einen Platz in dieser Zeitung finden. Ute van Heeck

Schade, dass Oberhausen nicht auf Platz 1 steht! Bei der klammen Kasse könnte der Kämmerer ja mal bei den Richtigen kassieren! Es gibt so viele Raser in der Stadt, die einen nicht nur in der 30er-Zone überholen. Von dem vielen Geld könnte sich Herr Tsalastras noch ein goldenes Denkmal vor dem Rathaus setzen. Udo Winter

Zu: Neue Wege gegen Schrottimmobilien/Verwahrloste Schrottimmobilien: So will Oberhausen künftig dagegen vorgehen

Endlich! Endlich werden die gesetzlichen Möglichkeiten genutzt und die Instrumente des Städtebaurechts eingesetzt, um städtebauliche Missstände zu beheben und eine zielgerichtete Stadtentwicklung voranzutreiben. Ich wünsche den Experten des Fachbereichs Stadtentwicklung viel Erfolg, denn es gibt viel zu tun in Oberhausen. Zum Beispiel in Sterkrade: Für den Bereich vom Neumarkt mit dem ehemaligen Finke-Möbelhaus über den Kleinen Markt mit der ehemaligen Kaufland-Immobilie nebst Parkhaus bis zum leer stehenden Baumarkt am Hirsch-Center besteht dringender Handlungsbedarf. Auch hier bieten die städtebaulichen Instrumente des Baurechts die Möglichkeit, mit Beteiligung der Eigentümer die Potenziale der Sterkrader Innenstadt nachhaltig zu stärken. Reiner Bartel

So schreiben Sie an die Redaktion

Anmerkung der Redaktion: Bei den hier veröffentlichten Zuschriften unserer Leserinnen und Leser handelt es sich um persönliche Meinungsäußerungen und Ansichten, die nicht der Auffassung der Redaktion entsprechen müssen. Wer uns seine Ansichten zu Oberhausener Themen mitteilen möchte, ist dazu herzlich eingeladen.

Dafür muss man eine E-Mail mit einer Betreffzeile, um welches Thema und um welchen Artikel es geht, und der eigenen Meinung an die Redaktionsadresse redaktion.oberhausen@funkemedien.de senden – mit vollständigem Namen und vollständiger Wohnadresse. Die Zuschriften können in der Zeitung und auf der Webseite veröffentlicht werden. Die Wohnadresse wird nicht veröffentlicht. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen.

Zu: Protest mit Menschenkette an der Lutherkirche/Evangelische Kirche Oberhausen: Zukunft von 85 Gebäuden jetzt auf dem Prüfstand

In diesem Artikel wird die Lutherkirche der Sophienkirchengemeinde erwähnt, die seit Anfang 2025 zum Kauf oder zur Anmietung angeboten wird. Das Presbyterium der Sophienkirchengemeinde hat erst den Verkauf beschlossen, dann die Gemeinde informiert und „Gründe“ benannt. Ein wichtiger Grund läge in der landeskirchlichen Vorgabe, die kircheneigenen Gebäude bis 2035 klimaneutral zu betreiben, heißt es.

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Zum Zeitpunkt des Beschlusses hatte jedoch das vom Kirchenkreis beauftragte Frauenhofer-Institut gerade erst begonnen, Daten zu erfassen, die eine Entscheidungshilfe bieten sollten bei den Überlegungen, von welchem Gebäude man sich trennen sollte. Jetzt erst, über ein Jahr später, wurde das Projekt „Klimaneutrale Kirche“ zum Abschluss gebracht. Die Oberhausener evangelischen Kirchengemeinden wurden von Superintendent Deterding aufgefordert, auf Grundlage dieser Untersuchungen Gebäude auszusortieren. Ergänzt um den Satz: „Es werden in den kommenden Monaten über die Gemeindegrenzen hinweg viele Gespräche stattfinden.“

Menschenkette in Oberhausen
Mit einer Menschenkette haben die Gläubigen gegen den Verkauf oder die Vermietung der evangelischen Lutherkirche in Oberhausen protestiert. © FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Alle Kirchengemeinden haben die Logik gesehen, erst nach Abschluss der Arbeit des Instituts zu entscheiden. Nur die Sophienkirchengemeinde hat nicht abgewartet, wollte offensichtlich die Ergebnisse nicht nutzen. Es gibt viele Gründe, warum die Initiativgruppe den Beschluss, die Lutherkirche zu verkaufen oder zu vermieten, für eine Fehlentscheidung hält. Herbert Schwanke, Mitglied der „Initiativgruppe zum Erhalt der Lutherkirche in Gemeindehand“

Mal ein paar Fragen an die Menschenkette: Seid Ihr Mitglied der Gemeinde? Bringt Ihr Euch schon finanziell und/oder zeitlich in der Gemeinde ein? Nein? Na, dann ist es ja einfach, sich anne Hände zu packen und ein paar Minütchen zu protestieren! Da gibt es Leute, die machen sich Gedanken und suchen nach praktikablen Lösungen, aber ihr seid jetzt erst einmal dagegen! Na prima. Wäre besser, Ihr wärt zu Hause geblieben! Harald Voßkühler

Zu: So schneidet Oberhausen beim Vergleich von Hundesteuern ab

Kein Land der Erde ist so kreativ wie Deutschland, Steuern zu erheben. Hundesteuer (warum nicht auch eine Katzensteuer?), Besteuerung der Luft mit der CO₂-Steuer, Steuer auf Besitz mit der Grundsteuer, Lohn- und Kirchensteuer, Dreifachsteuern auf Kraftstoff (CO₂, Mineralsteuer und Mehrwertsteuer), Vergnügungssteuer, Sektsteuer seit Kaiserzeiten, Steuern auf jedes Kaufobjekt und auf jedes Lebensmittel, Steuern auf Dienstleistungen, Steuern auf Handwerker-Rechnungen. Norbert Heyer

Zu: Teurer Freizeitspaß für eine Familie am Gasometer/Neue Schau im Oberhausener Gasometer 2026: So sparen Familien bei „Mythos Wald“

Ausstellung Mythos Wald
Die neue Ausstellung im Gasometer Oberhausen unter dem Titel „Mythos Wald“ hat bereits über 100.000 Besucherinnen und Besucher angelockt. Das Familienticket kostet 33 Euro. Hinzu kommt aber oft noch die teure Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.© FUNKE Foto Services | Socrates Tassos

„Mythos Wald“ heißt die neue Ausstellung im Gasometer Oberhausen. Eine vierköpfige Familie (Kinder 9 und 12 Jahre alt) zahlt bei Anfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr (34,20 Euro, 24-Stunden-Ticket Preisstufe B) und Eintritt (Familienkarte 33 Euro) insgesamt 67,20 Euro. Das sind umgerechnet 131,90 DM! Mit dem Auto hat man am Gasometer zwar kostenfreie Parkplätze, diese sind aber meist überfüllt, weil der öffentliche Nahverkehr zu teuer ist und die Fahrt lange dauert. Aber dann hat man immer noch den Eintrittspreis von 33 Euro zu stemmen (knapp 65 DM). Hinzu kommen am Ort des Spektakels überteuerte Speisen und Getränke. Da bleibt man als Familie doch besser zu Hause. Ist das so gewollt?

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Jedenfalls ist festzustellen: Die Preise für Fahrten mit dem ÖPNV sind seit dem Jahr 2000 um etwa 200 bis 250 Prozent angestiegen. Die Löhne sind in der gleichen Zeit um etwa 75 Prozent angewachsen. Eine Fahrt mit Bus und Bahn, die im Jahre 2000 bei etwa 15 DM für eine Familie kostete, müsste eigentlich heute bei 13,50 Euro oder günstiger liegen. Stattdessen muss die Familie weit über 30 Euro aufbringen! Manfred Rohde, Duisburg

Zu: Karls Erlebnis-Dorf eröffnet am 15. Juli am Oberhausener Centro

Schöner wäre zu lesen: Stadt bekommt bezahlbare Wohnungen. Die sind nämlich wichtiger. Frank Rommerskirchen 

in Oberhausen
Gegenüber der Centro-Promenade, auf dem früheren Gelände des Centro-Parks, erstellen Bauarbeiter in diesen Wochen die neuen Gebäude für Karls Erlebnis-Dorf, das erste in Nordrhein-Westfalen. Der neue Freizeitanbieter in der Neuen Mitte in Oberhausen eröffnet am 15. Juli 2026.© FUNKE Foto Services | Gerd Wallhorn

Zu: Sanierungsbedürftige Straßen in Oberhausen/Olympia in Oberhausen

Mittlerweile sind viele Straßen in Oberhausen in einem derart schlechten Zustand, dass man selbst als Autofahrer Angst um sein Fahrzeug haben muss. Im Bereich Straßburger Straße/Eckstraße ist die Fahrbahn nur noch ein Flickenteppich. Statt zu sanieren, wurden dort Tempo-30-Schilder, teilweise mit dem Hinweis „Lärmschutz“, aufgestellt. Ich bin überzeugt, dass man einige Straßen vernünftig ausbessern kann, ohne einen Flickenteppich zu hinterlassen. Man muss nur wissen, wie es geht. Vielleicht macht die Politik nur mal die Augen auf und träumt nicht weiter von Olympischen Spielen in Oberhausen. Klaus Fechner

Zu: Zu viele Fahrradunfälle an Radquerungen: „Das kann so nicht bleiben“

Zu viele Fahrradunfälle an Radquerungen
Das Foto zeigt die Radquerung auf der Farnhorststraße in Oberhausen (Leserfoto).© privat | Gerd Sturm

Nachdem die schlecht einsehbaren Radquerungen mit viel zu kleinen Hinweisschildern installiert wurden, sollen sie nun aufgrund der vorhersehbaren Unfallhäufigkeiten untersucht werden. An der Fahnhorststraße führen mehrere Faktoren zu Unfällen, die Querung ist nur 30 Meter von der Ampelkreuzung der Vestischen Straße entfernt. Kunden des REWE-Marktes biegen direkt vor der Querung auf die Fahnhorststraße ein, ebenso die Kunden des Getränkemarktes auf der anderen Straßenseite. Radfahrer biegen mitten auf dem Überweg ab, um links neben dem Autohaus den Radweg zu nutzen. Ich hatte bisher drei Beinahe-Unfälle mit disziplinlosen Radfahrern. Mein Vorschlag: einfach Fußgängerüberweg-Schilder aufstellen, und die „Radweg kreuzt“-Schilder tiefer hängen. Bitte keine Schwellen installieren, die abbiegenden Fahrzeuge werden diese nicht bemerken, und die oben beschriebenen disziplinlosen Radfahrer werden aufgrund der Schwellen bei der Überfahrt stürzen. Gerd Sturm, Halterner Viertel

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