Mülheims Museumslandschaft ist äußerst abwechslungsreich. Es gibt nicht nur interessante Kunst zu entdecken, man kann auch zahlreiche Ausstellungen zu unterschiedlichsten Wissensgebieten besuchen: zur Klostergeschichte beispielsweise, zur Lederproduktion oder zu den Pionieren der lokalen Unternehmerschaft. Wir liefern Ihnen einen Überblick über die wechselnden und die dauerhaften Ausstellungen in unserer Stadt.
Aktuelle Ausstellungen in Mülheim
Bleiben Sie in Mülheim auf dem Laufenden!
>> Alle Nachrichten aus Mülheim lesen Sie hier. +++ Abonnieren Sie kostenlos unseren Newsletter per Mail oder Whatsapp! +++ Hier geht es zu unserem Instagram-Account +++ Hier kommen Sie zu unseren Schwerpunktseiten Wohnen, Gastronomie, Handel/Einkaufen und Blaulicht. +++ Zu unserem Freizeitkalender geht es hier. Legen Sie sich doch einen Favoriten-Link an, um kein Event zu verpassen! +++ Lokale Nachrichten direkt auf dem Smartphone: Laden Sie sich unsere News-App herunter (Android-Version, Apple-Version).
Ab 19. Juli: Ausstellungseröffnung im Kunstmuseum
Gleich drei neue Ausstellungen gibt es ab Sonntag, 19. Juli im Kunstmuseum am Synagogenplatz zu sehen. Sie sind klein, aber fein – und beflügeln die Fantasie. Und dabei macht es gar keinen Unterschied, ob die Arbeiten von längst anerkannten Künstlerinnen und Künstlern oder von noch recht jungen Talenten stammen. Jeder der drei Ausstellungsräume hat seinen Reiz.
Was anerkannte Künstlerinnen und Künstler und junge Talente dort alles zeigen lesen Sie in unserem Artikel.

Bis 30. August: „Fotografieren – eine Leidenschaft“
Die Awo-Fotogruppe des Ortsvereins Essen Katernberg-Schonnebeck präsentiert eine Wechselausstellung in der Camera Obscura. Unter dem Titel „Fotografieren – eine Leidenschaft. Die Awo-Fotogruppe Horst-Katzor-Haus stellt aus“ werden vom 5. Juli bis 30. August Werke von vier Fotografen gezeigt: Rainer Friedrich, Martin Hase, Ralf Knecht und Klaus Servatius. Die Ausstellung umfasst Fotografien, die bei Exkursionen der Gruppe in Nordrhein-Westfalen entstanden sind. Zu den Motiven gehören unter anderem der Archäologische Park Xanten, der Landtag am Rheinufer, der Kölner Dom, der Landschaftspark Duisburg-Nord, die Zeche Zollverein, der Flughafen Essen-Mülheim und die Adlerwarte in Berlebeck. Die Themen reichen von Industriekultur und Architektur über Kunst bis hin zu Tierfotografie. Es gelten die regulären Eintrittspreise von sechs Euro beziehungsweise 4,50 Euro für Besucher mit Ermäßigungsanspruch. Die Öffnungszeiten des Museums sind mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen sind unter der Internetadresse camera-obscura-muelheim.de verfügbar. Am Schloß Broich 42.
Bis 5. September: Ausstellung „Christel Runne (1894–1981) – Imagination einer Frau“
Lange war sie vergessen: Mit der Wiederentdeckung ihres Nachlasses wird die Malerin Christel Runne (1894–1981) aber erneut sichtbar. Die in Witten geborene Künstlerin, die an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf ausgebildet wurde, entwickelte in den 1920er Jahren im Umfeld der frühen Moderne eine eigenständige, expressive Bildsprache. Eine Ausstellung mit dem Titel „Imagination einer Frau“ in der Galerie d‘Hamé an der Schloßstraße 29, macht Werke aus den 1920er und 1930er Jahren erstmals wieder in größerem Zusammenhang zugänglich. Ergänzt durch neu erschlossene Briefe, Notizen und Fotoalben zeichnet sie das Bild einer emanzipierten Künstlerin. Die Ausstellung ist bis zum 5. September zu sehen, Öffnungszeiten: Di–Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa 11.00–19.00 Uhr. Lesen Sie hier den kompletten Artikel.
Bis 11. September: Ausstellung von Diana Akoto-Yip
Das museum_lab@HRW, ein gemeinsames Ausstellungsprojekt der Hochschule Ruhr West und des Kunstmuseums Mülheim an der Ruhr, hat am 22. April eine neue Ausstellung der Fotografin und Medienkünstlerin Diana Akoto-Yip eröffnet. Die Ausstellung zeigt neue Arbeiten der Künstlerin, die sich mit gesellschaftlichen und historischen Themen auseinandersetzen. Ihre Werke verbinden interdisziplinäre und interaktive Ansätze mit einer malerischen Ästhetik und erzählerischen Qualität. Inhaltlich beschäftigt sich Diana Akoto-Yip unter anderem mit gesellschaftlicher Transformation, Archivprozessen, Erinnerungskultur und visueller Repräsentation. Geprägt durch ihren deutsch-ghanaischen und kantonesischen Hintergrund entstehen aus persönlichen Erfahrungen Bilder, Räume und Geschichten, die gesellschaftliche Zusammenhänge kritisch beleuchten. Die Ausstellung ist bis zum 11. September am Standort Hochschule Ruhr West, Campus Parkstadt, Wissollstraße 19, zu folgenden Öffnungszeiten zu besichtigen: montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags von 8 bis 16 Uhr.
Bis 27. September: „Aktion Kunst raus“ - 13 Stationen im Dorf locken mit Kunst
Kunstfreunde können ihre Schuhe schnüren: Die Aktion „Kunst raus“ lockt wieder zu einem Spaziergang durch Saarn. 14 Mülheimer Künstlerinnen und Künstler stellen bis zum 27. September Open Air großformatige Bilder zum Thema „Brücken“ aus. Saarner Schülerinnen und Schüler steuern Skulpturen bei, die im Evangelischen Gemeindehaus an der Holunderstraße 5 zu sehen sind.
Mehr dazu lesen Sie hier.
Bis 31. Oktober: Liebende und Liebestöter: Zwei Ausstellungen im Kunstmuseum
Unter dem Titel „Rebekka Benzenberg. They Longing For An Ancient Tragedy“ zeigt die Künstlerin ihre erste institutionelle Einzelausstellung. Die Schau thematisiert die Darstellung von Frauen in der Kunstgeschichte und im öffentlichen Raum und beleuchtet dabei die strukturelle Gewalt der Misogynie. Ausgangspunkt ist die Skulptur „Flora“ von Richard Langer aus dem Jahr 1920, die über Jahre hinweg von Vandalismus betroffen war. Die Ausstellung läuft vom 26. April bis 13. September. Parallel dazu wird die Ausstellung „Utopie 2. Liebe · Glaube · Hoffnung. Sammlung+“ präsentiert. Dieses Format setzt sich kritisch mit der Sammlung des Museums auseinander und bringt Werke von Künstlern wie Salvador Dalí, Marc Chagall und Oskar Kokoschka in Dialog mit zeitgenössischen Positionen, darunter Matthias Lahme. Die Ausstellung ist vom 26. April bis 31. Oktober zu sehen und knüpft an das Spielzeitthema „Utopie“ des Theaters an der Ruhr sowie an die europäische Biennale Manifesta 16 Ruhr an. Kunstmuseum, Synagogenplatz 1. Geöffnet: dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr. Lesen Sie hier den kompletten Artikel.
Bis 2. Februar 2027: „Im Garten der Kunst“: Mülheims Museum zeigt Macke, Heckel, Marc und Jawlensky
Teil 2 der Ausstellungen aus der Sammlung des Nobelpreisträgers Karl Ziegler bietet Urlaub fürs Auge und eine überraschende Zusammenführung. Die Ausstellung ist vom 8. Februar bis zum 2. Februar 2027 im Kunstmuseum, Synagogenplatz 1, zu sehen. Geöffnet: dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr. Lesen Sie hier den kompletten Artikel.
11. März: Ausstellungseröffnung „Freiraum Kunst“ im Kunstmuseum
Das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr eröffnet am Mittwoch, 11. März, um 16 Uhr die Ausstellung „Freiraum Kunst“. Die Ausstellung zeigt Werke aus Kursen und Projekten des Kunstmuseums und bietet Einblicke in die Vielfalt künstlerischer Prozesse. Präsentiert werden Arbeiten aus den Kursangeboten sowie aus den beiden Projekt-AGs „MuseumsKids“ und „KuraTeens“. Die Ausstellung „Freiraum Kunst“ ist vom 12. März bis 21. Juni im Projektraum des Kunstmuseums am Synagogenplatz 1 zu sehen.
Das sind die Dauerausstellungen in Mülheim
Aquarius Wassermuseum
Das Thema Wasser steht im „Aquarius“ im Mittelpunkt. Das Museum der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft (RWW) liefert zahlreiche Informationen rund um das kühle Nass und die Bedeutung der Wasserversorgung für die Industriegeschichte. Trinkwassergewinnung, -aufbereitung und -verteilung werden anschaulich erklärt. Besucherinnen und Besucher können an Experimentierstationen auch selbst aktiv werden. Es gibt diverse museumspädagogische Angebote für Kinder und Erwachsene. Vom Styrumer Wasserturm (erbaut 1893) hat man zudem einen herrlichen Blick über die Umgebung. Öffnungszeiten: täglich (außer montags) 10 bis 18 Uhr (Einlass bis 17 Uhr). Adresse: Burgstraße 70. Alle Infos: rww-aquarius.de. Tel. 0208/4433-390.

Haus Ruhrnatur
Das Haus Ruhrnatur der RWW auf der Schleuseninsel informiert über Flora und Fauna in und an der Ruhr. Besucherinnen und Besucher können das Ökosystem Ruhr hautnah erleben, in Aquarien Fische und andere Kleinlebewesen aus dem Fluss bewundern. Zahlreiche Mitmachstationen, darunter Mikroskope, laden zum eigenständigen Erforschen ein. Auch die Geologie im Ruhrtal, die Klimageschichte der Erde, Bionik und Erneuerbare Energien sind Themen der Schau. Die Energie der Natur wird durch Experimente mit Wind, Wasserströmung und Sonnenlicht deutlich erfahrbar. Es gibt Führungen durch das Wasserkraftwerk und viele andere museumspädagogische Angebote. Öffnungszeiten: täglich (außer montags) von 10 bis 18 Uhr. Adresse; Alte Schleuse 3. Museumscafé vor Ort. Alle Infos: www.hausruhrnatur.de oder Tel. 0208/4433-380.
Camera Obscura
Die Camera Obscura in der Müga ist die weltweit größte ihrer Art. Sie bietet den Besucherinnen und Besuchern bei einer Live-Vorführung einen atemberaubenden 360°-Blick über Mülheim und über das Ruhrgebiet (beste Sicht bei klarem Wetter). Der alte Eisenbahnwasserturm beherbergt auch ein Museum zur Vorgeschichte des Films, mit über 1100 Exponaten, sowie eine Fotografie-Ausstellung. Etliche Mitmachstationen und beeindruckende Illusionen ermöglichen es sogar den Jüngsten, spielerisch in die faszinierende Welt der Bilder einzutauchen. Es gibt museumspädagogische Angebote. Adresse: Am Schloß Broich 42, Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Alle Infos: camera-obscura-muelheim.de oder Tel. 0208/302-2605.

Museum im Kloster Saarn
Das Klostermuseum in Saarn spiegelt die Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters von der vorklösterlichen Besiedlung bis zur Gegenwart. Der Verein der Freunde und Förderer des Klosters Saarn präsentiert in den Kellergewölben des Klosters Saarn auf ca. 140 qm Exponate, die neben der Klostergeschichte, das Klosterleben im Mittelalter und das Kloster als Wirtschaftsunternehmen nachzeichnen. Die archäologischen Fundstücke kamen bei den Ausgrabungen bzw. der Restaurierung alter verschütteter Brunnen zum Vorschein. Es handelt sich dabei u. a. um restaurierte Gebrauchsgegenstände und Werkzeuge aus Küche, Garten und Werkräumen, um Schmuckstücke, Gläser und Geschirr aus verschiedenen Epochen sowie Zierbeschläge. Öffnungszeiten: samstags von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 13 bis 16 Uhr. Adresse. Klosterstraße, Saarn. Führungen durch das Museum und/oder die Klosteranlage sind nach Absprache jederzeit möglich: fuehrungen@kloster-saarn.de. Alle Infos: kloster-saarn.com/museum

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr
Werke aus der Städtischen Sammlung, der Sammlung Ziegler, der Grafischen Sammlung (mit der Sammlung Themel) werden ständig im Kunstmuseum präsentiert, jedoch immer wieder in anderer Zusammenstellung und unter unterschiedlicher Themenstellung. Die Sammlungen umfassen vor allem Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts - von der Klassischen Moderne über konstruktiv-informelle Formen der Nachkriegszeit bis hin zu zeitgenössischen Positionen. Dank der Schenkung von Dr. Karl Gotthelf Themel besitzt das Museum die größte Zille-Sammlung außerhalb Berlins. Die hochkarätige Sammlung Ziegler konzentriert sich auf den deutschen Expressionismus (u. a. Franz Marc, August Macke, Emil Nolde, Paul Klee, Lyonel Feininger). Siehe „Aktuelle Ausstellungen“ oben. Adresse. Synagogenplatz 1. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr. Alle Infos (auch zur umfassenden Museumspädagogik): kultur.muelheim-ruhr.de/kunstmuseum oder Tel. 0208/455-4171
Historisches Museum im Schloß Broich
Über die Geschichte der Stadt und die Historie von Schloß Broich informiert eine Ausstellung im Schloß Broich, die der Mülheimer Geschichtsverein konzipiert hat und betreut. Er bietet auch Führungen für Erwachsene und Kinder, Vorträge und andere Veranstaltungen im historischen Ambiente an. Adresse: Am Schloß Broich 28. Öffnungszeiten: Samstag 14 bis 17 Uhr und Sonntag 11 bis 17 Uhr. Alle Infos unter www.geschichtsverein-muelheim.ruhr.de
Leder-und Gerbermuseum
Im Leder- und Gerbermuseum kann man die Welt des Leders erkunden und viel über die Geschichte der Lederproduktion erfahren. Mülheim war einst und rund 350 Jahre lang ein bedeutender Standort der Gerberei und des Lederhandwerks. 1924 wurde von mehr als 50 Betrieben in Mülheim Leder verarbeitet und vertrieben. Auf 350 Quadratmetern können die Besucherinnen und Besucher Leder sehen, riechen, fühlen und die verschiedenen Werkzeuge sichten, mit denen die Tierhäute weiterverarbeitet wurden. Es gibt museumspädagogische Angebote. Adresse: Düsseldorfer Straße 269. Öffnungszeiten: Mittwoch/Donnerstag 9 bis 13 Uhr sowie Freitag/Sonntag, 14 bis 18 Uhr. Alle Infos: leder-und-gerbermuseum.de

Gründer- und Unternehmermuseum
Es war das erste Gründer- und Unternehmermuseum seiner Art in Deutschland. Beheimatet ist es im ehemaligen Stammsitz von August & Joseph Thyssen, dem heutigen Haus der Wirtschaft in Mülheim. In der Ausstellung werden die Erfolgsgeschichten Mülheimer Gründerväter anschaulich gemacht. Die Darstellungen bilden gleichzeitig die Grundlage für eine informative und aktuelle Aufbereitung des Themas „Der Weg in die Selbstständigkeit“. Adresse: Wiesenstraße 35. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9 bis 17 Uhr und Freitag 9 bis 15 Uhr. Alle Infos: www.mein-muelheim.de/poi/gruender-und-unternehmermuseum und Tel. 0208/48 48 48.
Heimatmuseum Tersteegenhaus
Das Heimatmuseum zeigt eine kulturgeschichtliche Sammlung mit Möbeln, Hausrat und anderen Exponaten aus der Stadt Mülheim - insbesondere aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten ist das Museum derzeit aber geschlossen. Infos: beim Geschichtsverein Mülheim unter www.geschichtsverein-muelheim.ruhr/tersteegenhaus-2/

Museum für Fotokopie
Im Zentrum für Kunst und Technik „Makroscope“ ist auch das Museum für Fotokopie beheimatet. Es verfügt über eine international einmalige Sammlung an Kopiergeräten und eine ebenfalls einmalige Sammlung von Copy Art. Das kleine Museum erforscht, sammelt und dokumentiert die Geschichte der Kopiertechnik und der Kunst mittels Kopierer. Es ist ein offener Ort für Austausch und Wissensvermittlung. Themenbezogene Ausstellungen, Publikationen, Vorträge sowie Workshops, zu alten und neuen Kopierverfahren, finden statt. Adresse: Friedrich-Ebert-Straße 48. Öffnungszeiten: Donnerstag von 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung. Alle Infos: www.museum-fotokopie.de und www.makroscope.de
Galerien/Ateliers/Auktionshaus
Manche Künstlerinnen und Künstler in Mülheim öffnen regelmäßig ihre Ateliers, wie beispielsweise die Künstler im MMKM (Ruhrgallery) an der Ruhrstraße oder Peter T. Schulz am Klostermarkt in Saarn. Einmal im Jahr gibt es zudem zwei Tage der Offenen Ateliers. Galerien wie etwa die Galerie d‘Hamé in der Schloßstraße oder die Galerie 46 an der Aktienstraße 46 präsentieren immer wieder andere Künstlerinnen/Künstler. Ebenso das Theater an der Ruhr, während seiner Spielinseln. Oder auch das Zentrum für Kunst und Technik „Makroscope“. Künstlergruppen wie etwa AnDer realisieren Ausstellungen an ungewöhnlichen Orten. In den Begegnungsstätten und im Rathaus gibt es regelmäßig temporäre Schauen. Das Auktionshaus an der Ruhr veranstaltet Kunstauktionen mit vorheriger Präsentation. Zu diesen Themen: siehe „Aktuelle Ausstellungen“ (oben).
Auch das ist interessant in Mülheim
- Das weitergehende Programm im Ringlokschuppen finden Sie hier.
- Hier sind alle Termine im Theater an der Ruhr zu finden.
- Hier präsentiert die Freilichtbühne ihr Programm.
- Ein Museum mit Renommee über die Stadtgrenzen hinaus: das Kunstmuseum „Alte Post“.
- Das Programm der Sol Kulturbar in Speldorf.
- Alles zur Weißen Flotte ist hier nachzulesen.
- Das bietet die Camera Obscura, das Museum zur Vorgeschichte des Films.
- Das Historische Museum im Schloß Broich: Hier Infos dazu.
- Viel Programm gibt es auch im Kloster Saarn.
- Hier geht es zur Seite des Gründer- und Unternehmermuseums im Haus der Wirtschaft.
- Das Museum der Fotokopie im Makroscope: Hier geht’s zur Seite.
- Das Heimatmuseum im Tersteegenhaus wartet auf seine Wiedereröffnung. Hier die Infos.
- Auch einen Besuch wert: das Aquarius Wassermuseum.
- Noch ein spannendes Erlebnis-Museum der RWW: das Haus Ruhrnatur.
- Schon gewusst: Mülheim war früher bekannt für seine Lederindustrie. Davon zeugt das Ledermuseum.
- Veranstaltungsort manch einer hochkarätigen Veranstaltung: die Wolfsburg.
- Stadtführungen bietet die MST an: Hier das Angebot.
- Mülheims Tourismus-Angebote sind hier zu finden.
- Die Stadt empfiehlt den Besuch dieser Sehenswürdigkeiten.
- Auch Wandertipps für Mülheim gibt es. Hier die Vorschläge.
Mülheim auf einen Blick - unser Service für Sie:
- Picknick in Mülheim: Wo es die schönsten Plätze gibt
- Tolle Bolz- und Spielplätze in Mülheim: Die große Übersicht
- Zum Glücklichsein: Das sind Mülheims beliebteste Spielplätze
- Mülheim: Das sind die schönsten Frühstücks-Cafés der Stadt
- Eis essen in Mülheim: Das macht die Lokale so besonders
- Schöne Biergärten in Mülheim: Die große Übersicht
- Cocktails in Mülheim: Welche Anbieter frische Drinks liefern
- Mülheimer Museen: Spannende Ausflüge für die ganze Familie
- Ferien in Mülheim: Spannende Ausflugsziele draußen im Grünen
- Ferien in Mülheim: Was Sportbegeisterte hier erleben können
- Variantenreich aufgetischt: Vegane Gastronomie in Mülheim
- Einkaufen und Handel in Mülheim: Unsere Sonderseite
- Restaurants, Kneipen und Co. in Mülheim: Unsere Sonderseite
- Wein trinken in Mülheim: Diese Lokale sind einen Besuch wert
- Für Schnäppchenjäger: Das sind Mülheims Trödelmärkte
- Das sind Mülheims offizielle Laufstrecken
- Boule in Mülheim: Plätze in der großen Übersicht
Hinweis in eigener Sache: Möchten Sie mit Ihrer Mülheimer Veranstaltung auch in diesem Ausstellungskalender oder in unserem Freizeitkalender präsent sein? Dann schicken Sie uns zeitig vor der Veranstaltung wesentliche Informationen zu: redaktion.muelheim@waz.de. Dieser Freizeitkalender ist ohne Gewähr, dass für die Veranstaltungen am Ende noch Plätze frei sind oder sie womöglich ausfallen. Hinweise nehmen wir aber gerne entgegen.



