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Blauer Himmel und Sonnenschein, fast schon wieder knackige 30 Grad und das Wochenende in Sicht – da kommt der Wittener selbst im Spätsommer vielleicht noch einmal in Badelaune. Bei der DLRG, die mit fünf Stationen das Ruhrufer und den Stausee bewacht, läuten an solchen warmen Tagen allerdings schnell die Alarmglocken.
Denn das Baden in der Ruhr ist trotz des offiziellen städtischen Verbots längst oder immer noch ein weit verbreitetes Vergnügen. Vanessa Vogel von der DLRG will zwar keine Spaßverderberin sein, warnt aber eindringlich vor dem Schwimmen in der Ruhr.


