Menschen
Mülheimer Häftling und Wachmann verbindet tiefe Freundschaft
Mülheim. Der Mülheimer Alexander Wiegand schmuggelte in den 60er-Jahren als Lkw-Fahrer über 120 Flüchtlinge von Ost nach West. Dies brachte ihm eine Stasi-Akte und vier Jahre Gefängnis in Tschechien ein. Mit einem der ehemaligen Wachmännern führt er heute eine enge Freundschaft.

Als Erinnerung an ihre erste, schicksalhafte Begegnung brachte Alexander Wiegand seinem Freund Oldrich Prasil (Mitte, mit seiner Ehefrau) einen Apfel und eine Kerze mit.




