Spätaussiedler
Russlanddeutsche erinnern an „Heimkehr in die Fremde“
Essen. . Eine am Dienstag eröffnete Ausstellung in der Erlöserkirche erinnert an das Schicksal tausender Spätaussiedler. Das begehbare „Russlanddeutsche Haus“ macht die Geschichte greifbar, die auch Essen prägte. Rund 14.000 Russlanddeutsche kamen seit Beginn der Neunziger in die Stadt.

Otto Engel leitet das Forum für Russlanddeutsche in Essen. Gestern eröffnete die Ausstellung „Das Russlanddeutsche Haus“ in der Erlöserkirche.© WAZ FotoPool



