Von „guten Perspektiven für den Essener Norden“ sprach Oberbürgermeister Thomas Kufen zur Eröffnung des Altenessener Stadtteilfestes und meinte damit auch anstehende Großprojekte wie den Neubau des Marienhospitals in Altenessen, die „Freiheit Emscher“ im Industriegebiet an der Gladbecker Straße sowie die geplante Bebauung des ehemaligen Kutelgeländes am Palmbuschweg. „Es herrscht eine gewisse Aufbruchstimmung“, sagt Peter-Arndt Wülfing, Festorganisator und Vorsitzender der IG Altenessen. „Das war auch am Wochenende spürbar.“

Der Essener Norden und auch Altenessen sollen attraktiver werden. Dazu trägt der Stadtteilklassiker schon seit vielen Jahren bei. Trotz des Regens zu Beginn verzeichnete das Volksfest bei seiner 24. Auflage mehr Zuschauer als im vergangenen Jahren. Von Freitag bis Sonntag tummelten sich gut und gerne 30.000 Besucher – so Wülfings Schätzung – auf der Altenessener Straße, in den Biergärten am Karlsplatz und am Forumsplatz und auf der Kirmes auf dem Marktplatz.