Aktionen für den Frieden: Stolze 31.499 Euro haben Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer des Krupp-Gymnasiums in Rheinhausen für die Ukraine gesammelt. Rekord! Von allen Schulen, die sich im vergangenen Jahr deutschlandweit für die Ukraine-Hilfe im Rahmen der Kindernothilfe Duisburg engagiert haben, konnte das Krupp-Gymnasium damit die höchste Spendensumme überweisen. Dafür erhielt die Schule nun den Kindernothilfe-Sonderpreis „Ukraine“.

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Das Geld resultiert unter anderem aus einem Spendenlauf sowie einem Wundertüten- und Trödelverkauf. Schulleiterin Benedikte Herrmann zeigt sich sehr stolz auf ihre Schülerinnen und Schüler und hat bereits einen gut sichtbaren Platz im Foyer für die schöne Plakette gefunden, die das Krupp-Gymnasium nun als Partner der Kindernothilfe auszeichnet. Schülersprecherin Talia Töre betont, dass der Preis für sie sehr viel bedeutet, da Schüler, Eltern und Lehrer gemeinschaftlich etwas Großes bewirken konnten und somit anderen Ländern helfen konnten.

Krupp-Gymnasium in Rheinhausen sammelt auch für Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien

Schülersprecher Mika Petersen weist darauf hin, dass es allen Mitgliedern der Schulgemeinde wichtig ist, in Notsituationen zu helfen. Gerade im Moment könne man das super sehen, da schon seit etlichen Tagen in jeder großen Pause wechselnde Klassen aller Altersstufen ihre Mitschüler und Mitschülerinnen mit Leckereien versorgen, um die Einnahmen den Erdbebenopfern in der Türkei und Syrien zu spenden.

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Benedikte Herrmann denkt, dass dieses Engagement genau wie der Einsatz für die Ukraine nicht nur den Opfern zugutekommt, sondern ebenso der Krupp-Gemeinde hilft, mit diesen schwierigen Situationen umzugehen. „Man muss nicht nur hilflos zusehen, man kann handeln und wird durch gemeinsame Aktionen gestärkt“, teilt die Schule mit.

Heike Kirstein, die den Kontakt zur Kindernothilfe pflegt, freut sich ebenso sehr über die erhaltene Auszeichnung und unterstreicht die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Krupp und der Kindernothilfe. Sie ist sich sicher, dass es noch viele weitere Berührungspunkte und Hilfsaktionen geben wird.