Das Altenheim Breddestraße ist einer Katastrophe entgangen. Anwohner des Breddegartens in der Wittener Innenstadt haben am Freitagmittag (25.. April) nicht schlecht gestaunt, als die Feuerwehr zum nahen Altenheim fuhr. Der Einsatz weckte Erinnerungen an einem Zimmerbrand im Altenheim im Januar 2024. Damals waren mehrere Menschen teilweise schwer verletzt worden.

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Feuerwehr-Sprecher Ulli Gehrke war am Samstagmorgen in mehrerer Hinsicht erleichtert, wie er auf Anfrage berichtete. Demnach hatte Rauch im Keller des Gebäudes die Brandmeldeanlage gegen 14 Uhr aktiviert. Was Gehrke freute: Die zeitige Alarmierung der Wehr verhinderte Schlimmeres.
Schnelles Eingreifen der Wittener Feuerwehr verhinderte Katastrophe
„Es stellte sich heraus, dass im Keller eine Verrauchung stattgefunden hatte“, sagte Gehrke. „Ein Stück Holz hatte angefangen zu kokeln.“ Es habe offenbar in der Nähe eines heißen Herdes gestanden. Anzeichen von Brandstiftung habe es nicht gegeben. Das Feuer habe sich beim Eintreffen der Feuerwehr gerade entwickelt. Deshalb sei es schnell gelöscht worden. „Wir mussten anschließend nur den Kellerbereich lüften.“
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Was Gehrke ebenfalls freute: Die schnelle Eingreifen der Wehr habe womöglich ein Drama verhindert. Weder Heimbewohner noch Mitarbeiter hätten evakuiert werden müssen. Der Einsatz dauerte gerade mal 30 Minuten.
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