Weichenwerk

Wittener Bürgermeisterin dankt allen Helfern nach Großbrand

So sah die Montagehalle des Weichenwerks nach dem Brand aus.

So sah die Montagehalle des Weichenwerks nach dem Brand aus.

Foto: www.blossey.eu

Witten.   Die Feuerwehr hat bei dem Brand im Weichenwerk Maschinen im Wert von Millionen vor einem Schaden bewahrt. Das wurde jetzt noch einmal hervorgehoben.

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Die Feuerwehr hat beim Brand im Weichenwerk am 23. Juli drei „lebenswichtige Maschinen“ im Wert von mehreren Millionen Euro retten können. Das hob der stellvertretende Leiter der Berufsfeuerwehr, Mario Rosenkranz, noch einmal hervor, als er jetzt im Rat Bilanz des Großeinsatzes zog. Damit hätten Hunderte von Arbeitsplätze in dem Werk aktuell gesichert werden können.

Rosenkranz beschrieb noch einmal den dramatischen Tag, der insgesamt über 400 Feuerwehrleute in Atem hielt. 150 Kräfte bildeten allein eine Reserve. Ausdrücklich dankte er auch 250 Helfern von außerhalb des EN-Kreises, u.a. aus den Städten Herne und Wuppertal. Es komme selten vor, dass selbst dieser „zweiter Ring“ angefordert werde. Die Zusammenarbeit habe außerordentlich gut funktioniert. Bürgermeisterin Sonja Leidemann dankte allen Beteiligten für ihre „tolle Leistung“.

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