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Nationalsozialismus
Verschleppt und ermordet: Das Schicksal der Wittener Sinti
Witten. 1939 lebten in Witten mehrere Sinti-Familien. Was sie unter den Nazis erleiden mussten, erzählt der Historiker Ralph Klein in seinem neuen Buch.


Diese alte Postkarte zeigt die damalige Reichspost von Witten. Im oberen Stock war die Kriminalpolizei beheimatet. Dort mussten die Sinti auf ihrem Weg nach Auschwitz einen Stopp einlegen. Vermutlich wurden hier ihre Papiere kontrolliert und ihre Deportation dokumentiert. Heute steht an dieser Stelle das Unikat-Gebäude. (Repro aus dem Buch von Ralph Klein) © FUNKE Foto Services | Jörg Schimmel




