Ramona kehrt ihrer Heimat Witten den Rücken
Eine Wittenerin ist derzeit in der Doku-Serie „Hochzeit auf den ersten Blick“ zu sehen. Das heißt – eigentlich eine Ex-Wittenerin. Denn so geht es morgen weiter mit der TV-Braut: Ramona macht Nägel mit Köpfen. Sie kündigt ihren Job in Witten, um in Zukunft mit Ehemann Stephan in Monschau zu leben. In „Hochzeit auf den ersten Blick“ – sonntags um 17.45 Uhr in Sat.1 – heiratete das Paar, ohne sich je vorher gesehen zu haben. Jetzt wollen die beiden ihre Ehe auch im Alltag leben. „Wir haben relativ schnell festgestellt, dass es durch die verschiedenen Arbeitszeiten von uns wirklich schwierig ist“, erklärt Ramona. Während die 30-Jährige als biologisch-technische Assistentin während der Woche arbeitet, ist Stephan im Hotelgewerbe vor allem an den Wochenenden eingespannt. Auch der Ehemann leidet unter der Trennung: „Wir haben gemerkt, dass die Distanz auf keinen Fall eine Dauerlösung ist.“ Kurzentschlossen kündigt Ramona, um zu Stephan zu ziehen. „Ich werde jetzt alles auf eine Karte setzen“, erklärt sie. Ein mutiger Schritt, denn schon einmal ließ die Wittenerin für einen Mann alles hinter sich – damals ohne Happy End.

