Ruhrorter spielen im Feierabendhaus

Die „Ruhrorter“ haben die Theaterpremiere von „Ich hielt in meinen Armen das Unmögliche“ mit sechs weiteren Vorstellungen in der ehemaligen Asylunterkunft an der Ruhrorter Straße erfolgreich gemeistert. Für die letzten drei Vorstellungen wird erstmals unter dem Titel „Gast/Spiel“ ein Format mit dem Ziel etabliert, einen Ort der Begegnung, des Austauschs und der Zusammenarbeit zwischen beheimateten und heimatsuchenden Bewohnern auf den Weg zu bringen.

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Die „Ruhrorter“ haben die Theaterpremiere von „Ich hielt in meinen Armen das Unmögliche“ mit sechs weiteren Vorstellungen in der ehemaligen Asylunterkunft an der Ruhrorter Straße erfolgreich gemeistert. Für die letzten drei Vorstellungen wird erstmals unter dem Titel „Gast/Spiel“ ein Format mit dem Ziel etabliert, einen Ort der Begegnung, des Austauschs und der Zusammenarbeit zwischen beheimateten und heimatsuchenden Bewohnern auf den Weg zu bringen.

Vorab wird geprobt

An drei Abenden (22.,23. und 24. Juni, jeweils 19.30 Uhr) gastiert das Ensemble aus Geflüchteten mit der Produktion im „Feierabendhaus“ an der Tilsiter Straße 31 a-d in Holthausen. Ursprünglich als Heim für Frauen mit unehelichen Kindern konzipiert, ist es heute eine denkmalgeschützte Wohnsiedlung. Konzipiert als ein Theater-Parcours, wird das „Gast/Spiel“ verschiedene Stationen in dem Feierabendhaus umfassen. Vorab wird gemeinsam mit Bewohnern der Siedlung geprobt, um die bildreiche Theaterinszenierung nach Motiven von Johann Wolfgang von Goethe an den Ort anzupassen.

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