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Corona Mülheim: RKI-Daten bestätigen allgemeinen Trend nicht

| Lesedauer: 21 Minuten
Einige Einwohner Shanghais dürfen wieder stundenweise raus

Einige Einwohner Shanghais dürfen wieder stundenweise raus

Endlich mal wieder vor die Tür: In der chinesischen Metropole Shanghai dürfen einige Einwohner wieder für ein paar Stunden auf die Straße gehen, bald sollen auch Schulen wieder öffnen. Seit Monaten gilt hier ein striker Lockdown.

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Mülheim.  Laut Robert-Koch-Institut haben sich in Mülheim innerhalb einer Woche 364 Menschen mit Covid-19 angesteckt. Was das bedeutet: Infos im Newsblog.

  • Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 213.
  • In den vergangenen sieben Tagen infizierten sich 364 Menschen.
  • 45.464 Infektionen wurden seit Beginn der Pandemie gemeldet.
  • Es gibt in der Stadt 352 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

In unserem Newsblog berichten wir fortlaufend über aktuelle Ereignisse, Infizierten-Zahlen und Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie in Mülheim. Den Covid-19-Newsblog für NRW lesen Sie hier, den für Deutschland finden Sie hier.

Im Folgenden lesen Sie das neueste Update aus Mülheim

23. Juni: Sieben-Tage-Inzidenz aktuell bei 213

Überall ist die Rede von wieder steigenden Coronazahlen – die Daten, die das Robert-Koch-Institut für Mülheim ausweist, bestätigen dies nicht. Gemäß der letzten Aktualisierung am 23. Juni um 3.11 Uhr haben sich in der Ruhrstadt in den vergangenen sieben Tagen 364 Menschen mit Covid-19 angesteckt. Das ist in etwa der gleiche Wert wie vor zwei Wochen. Am 30. Mai waren sogar noch 414 neue Coronafälle für Mülheim gemeldet worden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 213. Die Statistik weist 45.464 Infektionen seit Pandemiebeginn aus. Die Todeszahlen haben sich in den vergangenen zwei Wochen nicht erhöht; nach wie vor gelten 352 Menschen als so genannte Coronatote.

Zwei Coronapatienten liegen aktuell auf den Mülheimer Intensivstationen und werden invasiv beatmet.

9. Juni: Wieder mehr Coronainfektionen in Mülheim

Die Statistik der Stadt Mülheim weist zwei weitere Coronatote aus. In den vergangenen rund zweieinhalb Jahren sind 352 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

Und das Kapitel wird die Menschen wohl auch weiterhin beschäftigen: Die Infektionszahlen sind leicht gestiegen. Laut Robert-Koch-Institut haben sich in den vergangenen sieben Tagen erneut 361 Mülheimer und Mülheimerinnen mit dem Virus angesteckt. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 211,2.

44.264 Coronafälle wurden seit Beginn der Registrierung gezählt – durchaus beachtlich bei einer Einwohnerzahl von gut 170.000.

Schwere Verläufe sind aber offensichtlich selten: Auf den Intensivstationen der Mülheimer Krankenhäuser wird weiterhin nur noch ein Coronapatient behandelt, zeigt das DIVI-Intensivregister.

2. Juni: Nur noch ein Coronakranker auf der Intensivstation

Die Zahlen sinken: 315 neue Coronafälle in den vergangenen sieben Tagen meldet das Robert-Koch-Institut heute noch. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit nun bei 184,3.

Seit Ausbruch der Pandemie wurden in Mülheim insgesamt 43.898 Fälle gezählt und 350 Todesfälle standen im Zusammenhang mit Covid-19. Nur noch ein Coronakranker wird aktuell auf einer Intensivstation der Mülheimer Krankenhäuser behandelt – die Situation hat sich deutlich entspannt.

30. Mai: Sieben-Tage-Inzidenz verharrt auf relativ hohem Niveau

Das Robert-Koch-Institut meldet für die vergangenen sieben Tage erneut 414 Corona-Fälle für Mülheim. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt weiter über der 200er-Marke, an diesem Montag wird ein Wert von 242,2 angegeben. Der Trend zeigt aber weiterhin nach unten.

Zwischenzeitlich hat es den 350. Todesfall in Mülheim gegeben von einer Person, die an Covid-19 erkrankt war. In den Mülheimer Krankenhäusern wird derzeit laut Intensivbetten-Register nur ein Corona-Patient intensivmedizinisch betreut, mit invasiver Beatmung.

19. Mai: Coronazahlen sinken weiter deutlich

Der Abwärtstrend der Coronazahlen hält an. Zwar haben sich in der vergangenen sieben Tagen erneut 478 Menschen in Mülheim mit Covid-19 infiziert, doch seit Wochen ist die Richtung klar erkennbar: Es werden immer weniger Fälle gezählt. Das lässt sich auch leicht an der Sieben-Tage-Inzidenz ablesen: Diese beträgt laut Robert-Koch-Institut mittlerweile nur noch 279,7. Vor einem Monat war sie etwa doppelt so hoch.

Seit Frühjahr 2020 wurden in Mülheim insgesamt 42.907 Corona-Infektionen gezählt, und leider auch 349 Todesfälle, die im Zusammenhang mit der Krankheit standen.

Auf den Mülheimer Intensivstationen liegen aktuell noch vier Covid-19-Patienten, drei von ihnen müssen invasiv beatmet werden. Der Anteil der Covid-Kranken an der Gesamtzahl der Intensivpatienten liegt vor Ort nun noch bei 13,33 Prozent, zeigt das DIVI-Intensivregister.

17. Mai: Ev. Krankenhaus Mülheim lockert Corona-Regeln

Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher und die Mitarbeitenden des Ev. Krankenhauses können nun wieder selbst entscheiden, ob sie das Krankenhaus mit einer FFP2-Maske oder mit einem medizinischen Mund-Nasen-Schutz (MNS) betreten. Wichtig ist, dass die Maske weiterhin auch im Patientenzimmer getragen werden muss. In den Isolationsbereichen besteht weiterhin eine FFP2-Maskenpflicht.

Grundlage für die Lockerung der Maskenpflicht ist die Testpflicht für alle Beteiligten: Besucherinnen und Besucher benötigen weiterhin einen negativen Schnelltest einer offiziellen Teststelle, nicht älter als 24 Stunden, unabhängig von ihrem Immunstatus. Auch die Besuchszeiten – montags, mittwochs und samstags von 15 bis 18 Uhr – bleiben unverändert. In dieser Zeit dürfen Patientinnen und Patienten von einer Person pro Tag Besuch für eine Stunde empfangen.

Ab sofort müssen ambulante Patientinnen und Patienten keinen Test mehr vorweisen, wenn sie zum Beispiel zu einer Sprechstunde kommen. Die Testregelungen für stationäre Patientinnen und Patienten bleiben unverändert.

13. Mai: Die Inzidenz sinkt in Mülheim am Freitag auf 315,4

Die Inzidenzwerte sinken bundesweit, also auch in Mülheim. Am heutigen Freitag wird der Wert vom Robert-Koch-Institut (RKI) mit 315,4 angegeben. Vor einer Woche lag der Wert noch über 400. In NRW liegt die Sieben-Tages-Inzidenz bei 451,7, bundesweit bei 485,7.

Die Sieben-Tage-Fallzahl liegt laut RKI bei 539 – so viele Mülheimer und Mülheimerinnen haben sich also in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt (Vorwoche: 791). Die meisten Infizierten sind in der Altersgruppe von 35 bis 59, die zweitgrößte Gruppe sind die 15- bis 34-Jährigen.

Seit dem 5. Mai ist in Mülheim eine weitere Person im Laufe einer Coronainfektion gestorben, so dass die Gesamtzahl der zu beklagenden Todesfälle nun bei 348 liegt. 42.462 Menschen haben sich in Mülheim seit Beginn der Pandemie infiziert.

Insgesamt sind derzeit sechs Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen in Mülheimer Krankenhäusern. Damit sind rund ein Fünftel der Mülheimer Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Fünf Patienten werden aktuell invasiv beatmet.

Wer sich impfen lassen möchte: Die Impfstelle Broich (Holzstraße 111, Holzhaus in der ehemaligen Flüchtlingsunterkunft) hat mittwochs bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet (Einlass bis 17.30 Uhr). Samstags kann man sich derzeit noch im Forum Mülheim am Hans-Böckler-Platz 1h impfen lassen: im ersten Obergeschoss, im ehemaligen Ladenlokal „Mister&Lady“. Öffnungszeiten auch hier: 10 bis 18 Uhr (Einlass bis 17.30 Uhr).

5. Mai: Situation auf den Mülheimer Intensivstationen hat sich entspannt

In Mülheim ist ein klarer Abwärtstrend der Coronazahlen gegenüber jenen vor einer Woche zu erkennen: 791 Mülheimer und Mülheimerinnen haben sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut aktuell 462,8. Seit Frühjahr 2020 wurden in der Stadt insgesamt 41.732 Fälle gezählt.

Auch die Situation auf den Mülheimer Intensivstationen hat sich gegenüber der Vorwoche leicht entspannt: Aktuell leiden noch 15,15 Prozent der dortigen Patienten an Corona, das sind fünf Menschen, von denen einer invasiv beatmet werden muss. War die Aufnahmekapazität vor sieben Tagen noch erschöpft, melden die Krankenhäuser nun wieder acht freie Betten.

Eine Zahl sticht aktuell besonders ins Auge: Mittlerweile sind laut RKI 347 Menschen an einer Covid-19-Infektion gestorben. Innerhalb einer Woche sind zwölf Todesfälle hinzugekommen. Laut der Stadt Mülheim aber sind diese Menschen nicht alle innerhalb der vergangenen sieben Tage gestorben. Es sei vielmehr so, dass das Gesundheitsamt „turnusmäßig Totenscheine überprüft“ habe, so Stadtsprecher Volker Wiebels, und dabei seien auch ältere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona aufgefallen. „Einige niedergelassene Ärzte haben uns nicht alles gemeldet. Dazu sind sie aber auch nicht verpflichtet.“

28. April: Kein freies Bett mehr auf Mülheims Intensivstationen

In den vergangenen sieben Tagen wurden in Mülheim 1099 neue Coronafälle gezählt. Laut Robert-Koch-Institut liegt die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit bei 643. Seit Beginn der Pandemie verzeichnete man in Mülheim insgesamt 40.862 Covid-19-Fälle.

335 Menschen sind vor Ort bislang an oder mit der Krankheit gestorben – in den vergangenen fünf Tagen sind drei weitere Todesfälle hinzugekommen. Knapp 25 Prozent der städtischen Intensivbetten sind durch Corona-Patienten belegt; von den acht Fällen müssen drei invasiv beatmet werden. Die Intensivstationen sind voll belegt.

23. April: Schule beginnt weiterhin ohne Masken- und Testkonzept

Die Infektionszahlen unter Jugendlichen haben sich über die Osterferien mehr als halbiert. Lag die Sieben-Tage-Inzidenz etwa bei den 10- bis 14-Jährigen kurz vor dem 11. April noch bei deutlich über 1000, so ist sie aktuell (22.4.) auf 469,4 gesunken.

Ganz ähnlich verhält es sich in der Altersgruppe von 15 bis 19 Jahren. Hier sanken die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sogar auf ein Drittel. Allerdings: Über Ostern ist auch weniger getestet und entsprechend sind womöglich auch weniger Infektionen gemeldet worden. Doch im Vergleich sanken die Infektionszahlen bei älteren Jahrgängen nur wenig.

Wenn am kommenden Montag der Schulbetrieb wieder beginnt, könnte der positive Abwärtstrend unter Jugendlichen erneut umschlagen. Die NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) will weiterhin bei ihrer Regelung bleiben: Demnach gibt es an Schulen weder eine Maskenpflicht noch ein Testkonzept.

Die Schülerinnen und Schüler auch in Mülheim sollen sich „bei Symptomen und Verdachtsfällen“ vielmehr selbst testen. Tests sollen seitens der Schulen nicht mehr zur Verfügung gestellt werden. NRW beschreitet - im Vergleich zu anderen Bundesländern wie Rheinland-Pfalz, Hessen und Niedersachsen – einen eigenen Weg.

Städteweit ist jedoch die Zahl der Neuinfektionen auch während der Osterferien angestiegen. Sie kletterte nun auf 676,3 (506,1). In den vergangenen sieben Tagen haben sich 1156 Mülheimerinnen und Mülheimer infiziert, insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 40.175 Covid-19-Fälle in der Stadt gemeldet worden. Einen weiteren an oder mit Corona verstorbenen Menschen verzeichnet das RKI, es sind aktuell 332.

20. April: Zwei weitere Personen sind an/mit Covid-19 verstorben

Leider gibt es laut Robert-Koch-Institut zwei weitere Todesfälle durch oder mit Corona in Mülheim zu vermelden. Insgesamt sind nun 331 Personen verstorben.

Die Inzidenz-Zahl bleibt auf ähnlichen Niveau, sie liegt aktuell bei 586,8. In den letzten Tagen sieben sind 1003 Fälle neu gemeldet worden. Insgesamt gibt es nun 39.277 Infizierte seit Beginn der Pandemie.

Impfungen werden weiter vorgenommen Mi bis Frei von 10 bis 18 Uhr in der Stationären Impfstelle in Broich, Holzstraße 111, samstags ab 10 Uhr im Forum (obere Etage) sowie mittwochs von 17 bis 20 Uhr und sonntags von 10 bis 15 Uhr im DRK Drive In am Flughafen.

18. April: 15 Uhr: Inzidenz auf 489,7 gesunken

An den Ostertagen ist die 7-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut weiter gesunken, sie liegt jetzt bei 489,7. Das mag aber auch daran liegen, dass wenig getestet wurde. Die Fälle der letzten sieben Tage belaufen sich auf 837. Das ist verglichen mit dem Wert vor Ostern auch niedriger. Insgesamt hat es in Mülheim laut RKI 38.799 Infizierte gegeben. Weitere Verstorbene gab es nicht.

14. April, 8.30 Uhr: Inzidenz steigt wieder über 700

Die Inzidenz schien zuletzt zu sinken, jetzt steigt sie wieder deutlich an und liegt am Donnerstag mit 720,2 wieder über 700. Am Vortag lag der Wert noch bei 618,4. Das Robert-Koch-Institut (RKI) nennt 1231 Infektionen in den letzten sieben Tagen in Mülheim (Vortag: 1057). Zum Vergleich: In NRW liegt die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit bei 920,6, bundesweit bei 1015,7.

Es sind keine neuen Todesfälle für Mülheim vermeldet worden. Seit Beginn der Pandemie vor zwei Jahren sind 329 Menschen mit der Infektion verstorben. Die Zahl aller Infizierten lag am Donnerstag bei 38.527 – am Vortag noch bei 38.123 – ein Plus von 404 Infizierten also. Laut RKI sind die meisten Infizierten in der Altersgruppe von 35 bis 59 Jahren, gefolgt von der Gruppe der 15- bis 34-Jährigen.

Wer sich noch impfen lassen möchte, kann das bei den städtischen Impfstellen erledigen lassen: Broich, Holzstraße 111, Gründonnerstag, 10-18 Uhr; Forum Mülheim, Hans-Böckler-Platz, Karsamstag, 10-18 Uhr.

8. April, 9 Uhr: Stadt meldet nur 21 neue Booster-Impfungen in Mülheim

Die Impfmüdigkeit drückt sich auch in Mülheim in Zahlen aus. Binnen eines Tages meldet die Stadt nur noch 21 weitere Booster-Impfungen.

Derweil ist ein Tag nach Scheitern der Bundestags-Initiativen zur Impfpflicht im Bundestag ein weiteres Todesopfer mit Covid-19-Infektion zu beklagen; insgesamt 326 Mülheimerinnen und Mülheimer sind seit Beginn der Pandemie mit dem Virus verstorben.

Die Infektionszahlen haben sich am Freitag im Vergleich zum Vortag wenig verändert: 1320 Personen haben sich in den vergangenen sieben Tagen mit Covid-19 infiziert, der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 772,3.

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7. April, 9 Uhr: 1334 Menschen haben sich seit vergangener Woche angesteckt

Erneut sind in Mülheim zwei Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Das zeigt der Blick aufs städtische Dashboard, die mittlerweile 325 Corona-Tote ausweist.

In den vergangenen sieben Tagen haben sich 1334 Personen mit dem Virus angesteckt. Die Gesamtzahl der Covid-19-Fälle beläuft sich jetzt auf 37.157. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt jetzt bei 780,5, ist also wieder leicht gesunken.

6,64 beträgt nun die landesweite Hospitalisierungsinzidenz. Der Anteil der Covid-19-Patienten an der Gesamtzahl der 33 Mülheimer Intensivbetten beträgt laut Divi-Intensivregister 18,18 Prozent; von den insgesamt sechs Corona-Erkrankten müssen vier invasiv beatmet werden.

121.209 Boosterimpfungen wurden verabreicht, so die Zahlen aus Mülheim und vom Robert-Koch-Institut.

6. April, 9.30 Uhr: Lage auf den Intensivstationen stabil

Die Sieben-Tage-Inzidenz laut RKI ist in Mülheim noch einmal leicht angestiegen auf aktuell 827,9. Auch die Zahl der Neuinfektionen ist weiter relativ hoch: 1415 Personen haben sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt.

Auf den Intensivstationen der beiden Mülheimer Krankenhäuser waren am Mittwochmorgen laut Divi-Intensivregister vier von insgesamt 33 Betten frei, das entspricht gut zwölf Prozent. Unverändert ist dort die Belegung mit Covid-Patienten: Fünf Schwerstkranke werden intensiv behandelt, vier von ihnen mit invasiver Beatmung.

Tendenziell rückläufig ist die landesweite Hospitalisierungsinzidenz, die sich lange Zeit oberhalb von 7 bewegte, momentan nur noch 6,65 beträgt. Die Zahl der Boosterimpfungen an städtischen Impfstellen in Mülheim liegt mittlerweile bei 121.174.

5. April, 8.20 Uhr: Infektionszahlen steigen in Mülheim wieder

Am Dienstag meldet das Robert-Koch-Institut für Mülheim wieder höhere Infektionszahlen. Aktuell sind demnach in den vergangenen sieben Tagen 1402 Personen mit Covid-19 durch die Stadtverwaltung registriert worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt wieder bei über 800 – exakt bei 820,3.

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4. April, 8.20 Uhr: Kaum aussagekräftige Zahlen am Montag

Wie gehabt: Wegen ausbleibender Meldungen der Stadt über das Wochenende bilden die offiziellen Zahlen montags nicht exakt das Infektionsgeschehen wieder. Das Robert-Koch-Institut weist für Mülheim eine Sieben-Tage-Inzidenz von 754,1 aus; für die vergangenen sieben Tage werden 1289 Neuinfektionen ausgewiesen.

3. April, 8.30 Uhr: Hohe Inzidenzen in vielen Altersgruppen

Stadtweit ist die Sieben-Tage-Inzidenz nach Daten des Robert-Koch-Institutes wieder angestiegen und liegt jetzt bei 779,3. In vielen Altersgruppen sind die Werte allerdings deutlich höher. So wird in der Gruppe der Zehn- bis 14-Jährigen eine Inzidenz von aktuell 1733,4 erreicht und bei den 15- bis 19-Jährigen ein Wert von 1658,9. Generell erreichen in Mülheim momentan alle Altersgruppen zwischen fünf und 59 Jahren eine Inzidenz teils deutlich über der 1000er-Grenze.

Innerhalb der vergangenen sieben Tage haben sich in Mülheim 1332 Personen mit dem Virus infiziert - auch hier ist wieder eine leichte Steigerung erkennbar. Die Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen in Mülheim hat sich um zwei Personen auf fünf erhöht. Vier der Schwerstkranken müssen invasiv beatmet werden müssen. Die NRW-weite Hospitalisierungsinzidenz ist leicht gesunken auf 7,08.

Bei den Booster-Impfungen wird auf dem tagesaktuellen Corona-Dashboard der Stadt Mülheim die Zahl von 121.080 Impfungen angegeben, allerdings weiterhin mit dem Vermerk Stand 27 März.

2. April, 8.40 Uhr: Boosterimpfungen - Zahlen der Stadt hinken nach

Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 733,7 geht Mülheim ins Wochenende und in den letzten Samstag, an dem offiziell noch eine Maskenpflicht beim Shoppen gilt. Die Inzidenz hat sich damit leicht verringert. Das Gleiche gilt für die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage, die mit 1294 angegeben wird. Schon wieder wird allerdings ein Todesfall mit Covid-19 gemeldet, damit sind nunmehr 323 Menschen in Mülheim mit dem Coronavirus verstorben.

Auf den Intensivstationen der beiden Mülheimer Krankenhäuser sind am Samstagmorgen sechs von insgesamt 35 Betten frei, das entspricht einer Quote von gut 17 Prozent. Weiterhin liegen dort drei schwerst kranke Covid-Patienten, die invasiv beatmet werden müssen. Die NRW-weite Hospitalisierungsinzidenz hat sich wieder leicht erhöht auf 7,23.

Bei den Booster-Impfungen, die an städtischen Impfstellen verabreicht wurden, hat die Stadt Mülheim jetzt Daten nachgemeldet, die offenbar zuvor nicht erfasst waren: 121.036 Drittimpfungen sind es. Allerdings spiegelt auch dies nicht den ganz aktuellen Stand wieder, sondern den Stand vom 27. März, wie die Stadt meldet.

1. April, 8.20 Uhr: Intensivstationen vergleichsweise leer

Bei der Sieben-Tage-Inzidenz in Mülheim gibt es nur eine geringfügige Veränderung - sie ist wieder leicht angestiegen und liegt aktuell bei 791. Beim Rückblick auf die vergangenen sieben Tage hat sich auch die Zahl der Infektionen wieder etwas erhöht: 1352 Personen haben sich mit dem Coronavirus angesteckt.

Erneut hat es in Mülheim auch einen Todesfall mit Covid-19 gegeben: Die Zahl der Verstorbenen seit Beginn der Pandemie erhöht sich somit auf 322 Personen.

Die Intensivstationen der beiden Mülheimer Krankenhäuser haben momentan relativ viele freie Kapazitäten: Dort sind aktuell sieben Betten frei, das entspricht 20 Prozent. Zur Zeit werden dort auch nur drei Covid-Patienten behandelt, alle jedoch drei mit invasiver Beatmung. Die Krankenhäuser sind allerdings aufgrund vieler Corona-Infektionen auf den normalen Stationen stark belastet, so dass im Evangelischen Krankenhaus Mülheim seit Mittwoch erneut ein Besuchsverbot gilt. Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz ist leicht gesunken auf nunmehr 7,03.

Die Zahl der Booster-Impfungen in Mülheim, die an städtischen Impfstellen verabreicht wurden, liegt jetzt bei ist 120.964.

Lesen Sie hier die Corona-Nachrichten von Januar bis Ende Ende März 2022.

Lesen Sie hier die Corona-Nachrichten von November und Dezember 2021.

Lesen Sie hier die Corona-Nachrichten von September bis Ende Oktober 2021.

Lesen Sie hier die Corona-Nachrichten von Mitte Mai bis Ende August 2021.

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