Soziales
Dem Drogenhilfezentrum in Mülheim fehlt es an Personal
Mülheim. „Den Kaffee können Sie gar nicht bezahlen“, sagt Awo-Geschäftsführer Lother Fink und verweist damit auf Sozialarbeiter, die sich statt um die psychosoziale Betreuung der Besucher des Café Lights, dem Treffpunkt des Drogenhilfezentrums, um deren Verpflegung kümmern. Grund: eine fehlende Küchenkraft.

Auf der Tafel am Eingang steht es noch, doch bereits seit Anfang des Jahres bleibt das Café Light des Awo-Drogenhilfezentrums samstags geschlossen. Und Mittagessen gibt es auch nicht mehr. Dazu fehlt eine Küchenhilfe.© Oliver Müller




