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Historie
Was der Film über Mülheims Juden Fritz Kann bewegen will
Mülheim. Dokumentarfilmer Marcel Kolvenbach hat das Schicksal des Mülheimer Juden Fritz Kann und dessen Familie verfilmt. Zur Premiere kommen Nachfahren.

Das historische Familienfoto zeigt Lina Kann (2.v.l.) in Argentinien ca. Anfang der 40er Jahre. Rechts hinter ihr ihre Tochter Selma, in der Mitte ist Else, die Ehefrau von Albert, und daneben deren Tochter Evelyn. Die drei Männer sind Max, Eduard (der Ehemann von Selma) und Albert.© Stadtarchiv Mülheim




