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Flüchtlinge
Flüchtlingsheim in Mülheim-Raadt: Anwohner haben Bedenken
Mülheim. Nebenan könnten bald 700 Geflüchtete untergebracht werden – das bereitet Anwohnern des geplanten Flüchtlingsheims in Mülheim-Raadt Sorgen.

In dem einstigen Bürogebäude zwischen Zeppelin- und Parsevalstraße in Mülheim-Raadt, in dem früher die Telekom-Tochter T-Systems saß, könnte nach Plänen des Landes eine Flüchtlingsunterkunft mit Platz für 500 bis 700 Menschen entstehen. Nebenan liegen die Neubausiedlung an der Theo-Wüllenkemper-Straße und das Wohnstift Raadt. © www.blossey.eu / FUNKE Foto Service | Hans Blossey

