Grüne, CDU und SPD fordern ein Handlungskonzept gegen die Folgen der Kinderarmut. Schon bis zum kommenden Haushaltsbeschluss im November soll die Verwaltung nicht nur umfassend die Zahlen der Mülheimer Kinder und Jugendlichen mit einem Armutsrisiko darlegen, sondern im Optimalfall auch ein Handlungskonzept entwickeln. Die Landmarke Haushalt ist nicht unwichtig, denn mögliche Maßnahmen gegen Kinderarmut erfordern Geld aus der klammen Stadtkasse.

Fast jedes dritte Kind betroffen