Die Stadt hatte in den vergangen Tagen routinemäßig geprüft, ob ob die aus Bulgarien kommenden Familien der Verdächtigen abgeschoben werden können. Nun ist klar: Sie können nicht in ihr Herkunftsland zurückgeführt werden. Das habe eine Prüfung der Stadt ergeben habe, sagte Sprecher Volker Wiebels am Freitag.
Zuvor hatte Wiebels angekündigt, eine Prüfung könnte Monate dauern. Nun ging doch alles ganz schnell. Die Voraussetzungen für eine Rückführung seien nicht gegeben. Nach EU-Recht sei eine Rückführung aus Deutschland im Grundsatz möglich, wenn „jemand keine Arbeit hat, keine Arbeit sucht und auch nicht nachweisen kann, dass er eine sucht“, erläuterte der Sprecher.


