30,3 Millionen Euro stehen gegen 12,2 Millionen Euro: Das Gutachten zur Standortfrage der VHS empfiehlt eine weitere Anmietung der Heinrich-Thöne-Volkshochschule an der Aktienstraße. Die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes an der Bergstraße wäre die teuerste kalkulierte Variante.

Dieser Empfehlung schließen sich auch Kämmerer Frank Mendack und Sozialdezernent Marc Buchholz bei der Vorstellung des Gutachtens am Freitagnachmittag an: „Das Gebäude an der Aktienstraße ist ein Funktionsgebäude, das es der VHS ermöglicht, Kurse anzubieten“, sagt Buchholz. Und Mendack stellt klar: „Der Kämmerer empfiehlt diese Variante.“ Am 12. Juli wird der Rat in einer Sondersitzung über den weiteren Standort entscheiden.