Mehr sachkundige Beratung für Bürger, die E-Autos anmelden wollen, eine bessere Kennzeichnung von E-Ladeparkplätzen und eine Öffnung für E-Fahrzeuge auf der Leineweberstraße – mit drei Maßnahmen will die SPD-Fraktion die E-Mobilität in der Stadt anschieben. Das ist vielleicht noch kein Riesenwurf, doch schon im Kleinen stoßen die Genossen auf Widerstand in der Verwaltung.

Und der ist oft formaler Natur. Im Mobilitätsausschuss nahm Planungsdezernent Peter Vermeulen zu den Beschlussvorschlägen der SPD schriftlich Stellung. Kunden von Neuanmeldungen zu Fragen der E-Mobilität zu beraten, etwa der Hinweis, eine private Ladestation beim Netzbetreiber anmelden zu müssen, lehnte der Dezernent ab.