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Kultur
Für Kunst im öffentlichen Raum steht kaum Geld zur Verfügung
Mülheim. . Beim Debattenabend im Museum Temporär ging es darum, wie Kunst im öffentlichen Raum erhalten und in die Stadtplanung einbezogen werden kann.

Diskussion zur Kunst im öffentlichen Raum im Kunstmuseum Temporär. Im Bild: Felix Blasch (Amtsleiter für Stadtplanung), Ralf Rassloff (Fotodesigner), Georg Elben (Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten Marl), Moderation Steffen Tost und Beate Reese (Direktorin des Kunstmuseums Mülheim).© Michael Dahlke

