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Verdi stellt sich vor die MVG-Fahrer
Mit Blick auf den Fahrplanwechsel bei der Mülheimer Verkehrs-Gesellschaft (MVG) und den auf 15 Minuten ausgedünnten Takt ab Montag auf den Linien 102, 104 und 112 stellt sich die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi vor das Fahrpersonal. „Die Mitarbeiter könnten durch die Taktverschlechterung nun in die Schusslinie der Fahrgäste geraten, obwohl dafür allein die Politik die Verantwortung trägt“, befürchtet Rainer Sauer vom Fachbereich Verkehr im Verdi-Bezirk Essen und Mülheim-Oberhausen.

