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Kommentar
Integration: Gelsenkirchens Politik übersieht Ernst der Lage
Gelsenkirchen. Unser Autor meint: Es muss möglich sein, empathisch über Migration zu reden – und die gigantischen Probleme in Gelsenkirchen klar zu benennen.


Migration, Flucht, Integration: „Es muss möglich sein, antirassistisch zu formulieren und gleichzeitig Probleme in Gelsenkirchen offen anzusprechen“, meint WAZ-Redakteur Gordon Wüllner-Adomako.© picture alliance / dpa | Paul Zinken

