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Jugendkriminalität
Die irre Geschichte eines jungen syrischen Intensivtäters
Gelsenkirchen. Gelsenkirchen: Ein junger Intensivtäter wird zu einer Haftstrafe verurteilt und kommt wegen eines zweifelhaften Dokuments wieder frei – vorerst.


Trotz der dicken Strafakte, die über Hussein angefertigt wurde, und trotz des Hafturteils, wurde er einige Wochen nach seiner Inhaftierung wieder entlassen, nachdem seine Mutter urplötzlich ein syrisches Dokument vorgelegt hatte, das beweisen soll, dass der Junge doch nicht 14 Jahre, sondern erst 12 Jahre alt sei. Jetzt ist er doch wieder im Gefängnis (Symbolbild).© dpa | Bernd Wüstneck

