Eingliederungshilfe
Bissige Kommentare aus der Gelsenkirchener Lokalpolitik
Gelsenkirchen. Der Berliner Kabinettsbeschluss, die Eingliederungshilfe womöglich in die nächste Legislaturperiode zu schieben, provozierte bissige Kommentare in Reihen der Gelsenkirchener SPD- und CDU-Fraktionen. Sie reichen von „blankem Zynismus“ bis zur „Vergewaltigung des Textes des Koalitionsvertrages“.

Die Stadt Gelsenkirchen braucht jeden Euro Entlastung.© WAZ




