Stadtentwicklung
Standort für Kraftwerk fliegt endgültig raus
Gelsenkirchen. . Als „weiße Fläche“ geistert das Gebiet seit Jahren durch die Bebauungspläne. Das Areal in Heßler an der Grenze zu Horst sorgte Ende der 1980er/Anfang der 90er für jede Menge Zoff – weil die Veba Kraftwerke Ruhr AG (heute Eon) sich mit der Absicht trug, dort ein Müllheizkraftwerk zu bauen. Für Sondermüll.

Der Ziegenmichel in Randlage zum einst geplanten Kraftwerksstandort bleibt von Nutzungsplänen unberührt.© www.blossey.eu


