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Buch erschienen
Vater schreibt aus dem Gefängnis an „Mein liebes Ilsekind“
Die Kindheit der Ilse Reifeisen endete 1938. Zwischen zwei Deportationen organisierten die Eltern die Emigration ihrer Tochter nach Schweden. Sie überlebte den Holocaust, die Eltern kamen im Ghetto um. Zur Erinnerung sind Briefe geblieben, die jetzt als Buch veröffentlicht wurden.

Mit einem rosa Seidenbändchen hat Elise Hallin die Briefe ihrer Eltern verschnürt.© WAZ

