Weihnachtsmarkt
In Gelsenkirchen ist schon etwas früher Weihnachten
Gelsenkirchen. . Die Krippe auf dem Bahnhofsvorplatz in Gelsenkirchen nimmt die Geburt des Jesuskindes bereits vorweg und von Josef fehlt jede Spur. Vor dem Hauptbahnhof wird eine ganz andere Weihnachtsgeschichte erzählt. Wie die Stadtmarketing Gesellschaft auf den kuriosen Umstand reagiert, erfahren WAZ-Leser hier.

Krippe auf dem Bahnhofsvorplatz in Gelsenkirchen: Das Jesuskind liegt bereits in der Krippe, die heiligen drei Könige machen dem zu früh Geborenen schon vor dem 6. Januar ihre Aufwartung und Maria ist derzeit wohl alleinerziehend.© WAZ FotoPool




