Todesfahrt
Unglücksbaum in Gelsenkirchen wurde zuletzt im März begutachtet
Gelsenkirchen/Essen. . Einen Tag nach dem tragischen Sturm-Unglück in Gelsenkirchen, bei dem ein 39-jähriger Essener und seine elfjährige Nichte im Auto erschlagen wurden, schließt die Polizei Fremdeinwirkung aus. Die umgestürzte Buche war zuletzt im März begutachtet worden. Stadt: “Wir kontrollieren die Bäume akribisch.“

Einen Tag nach dem tödlichen Unfall in Gelsenkirchen haben Angehörige Abschied genommen. Die Stadt schließt Fremdeinwirkung aus.© WAZ




