Fußball-WM
Gewerkschafter spricht von modernem Sklaventum in Katar
Gelsenkirchen. Die Bauarbeiten in Katar für die Fußball-WM 2022 laufen bereits auf Hochtouren. Dietmar Schäfers hat sich mit seiner Gelsenkirchener Gewerkschaft einen Überblick über die Verhältnisse verschafft, in denen die Arbeiter leben müssen. Er ist entsetzt über diese Form modernen Sklaventums.

Das arabische Katar hat den Zuschlag zur Ausrichtung der Endrunde der FIFA Fußball WM 2022 bekommen. Doch bei den Bauarbeiten werden die ins Land geholten Bauarbeiter wohl extrem schlecht behandelt.© WAZ FotoPool




