Rockerbande
„Ziemlich böse Freunde“ – was die Bandidos-Bosse über den Rockerkrieg schreiben
Gelsenkirchen/Bochum. Die Rocker Peter Maczollek und Leslav Hause sind für den Motorradclub Bandidos so wichtig wie Uli Hoeneß für den FC Bayern, hat der Spiegel mal geschrieben. Nun schreiben die Chefrocker in „Ziemlich böse Freunde“ zurück: zum Beispiel über ihre Jugend in Gelsenkirchen und Schalke, den ermordeten „Eschli“ und abtrünnige Bandidos aus Oberhausen. Und über verdammt viele Schlägereien.

Gucken nicht nur böse: Peter Maczollek (links) und Leslav Hause. Die Rocker aus Gelsenkirchener gründeten als Ghostrider 1999 den deutschen Ableger des Motorradclubs Bandidos.




