DROGENPRÄVENTION
Mit „FreD“ starten Drogenkonsumenten in Gelsenkirchen in eine rauschfreie Zukunft
Gelsenkirchen. Die Fachstelle für Suchtvorbeugung in Gelsenkirchen hat seit September ein neues Arbeitsfeld: „FreD“ – Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten. Trotz rückläufiger Zahlen bei heranwachsenden Konsumenten bleibt ein kleiner Personenkreis weiter gefährdet.

Die Zahl der jugendlichen Cannabis-Konsumenten nimmt weiter ab. "FreD" kümmert sich darum, dass das so bleibt.© WR


