Soziales
Gesetzeslücke verhindert Job für Gehbehinderte
Gelsenkirchen. Silke Hautmann will einfach nur arbeiten. Aber sie kann nicht. Die 33-Jährige ist an den Rollstuhl gefesselt, benötigt einen Fahrdienst, der sie zur Arbeit fährt und auch wieder nach Hause bringt. Der Bundesfreiwilligendienst wäre die Lösung - aber niemand will die Fahrtkosten übernehmen.



