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Drogenhandel und Schmiergeld: Skandal bei Gelsendienste
Gelsenkirchen. Beim Gelsenkirchener Müllentsorgungsdienst sind Mitarbeiter in den Fokus geraten, die gedealt und Schmiergeld genommen haben sollen.


Mitarbeiter der Gelsendienste stehen im Verdacht der Vorteilsnahme. In den vergangenen drei Jahren soll Gelsendienste so ein Schaden von rund 40.000 bis 50.000 Euro entstanden sein.© WAZ | Martin Möller

