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Circus-Notstand
Corona: Circus Probst kämpft in Essen um Geld und Überleben
Essen/Gelsenkirchen. Nach dem Weihnachtscirus und dem Winterquartier ist der Circus Probst in der Corona-Zwangspause. So will die Familie in Essen die Krise meistern.

Dutzende Tiere müssen täglich versorgt werden. Pferde, Dromedare, Zebras, Lamas und Ziegen fressen pro Monat für rund 1500 Euro Futter. Stephanie Probst probt auch in der Zwangspause mit ihren Tieren.© Funke Foto Services | Markus Joosten

