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Kirchenasyl
Vorwurf: Stadt Gelsenkirchen hat Kirchenasyl gebrochen
Gelsenkirchen. Die Stadt Gelsenkirchen hat Kirchenasyl gebrochen – so der Vorwurf einer Gemeinde aus Buer, die einem Afghanen Unterschlupf gewährt hatte.

Mit Botschaften wie „In Gelsenkirchen wird Kirchenasyl missachtet“ wiesen rund 50 Demonstranten am Mittwochnachmittag auf das Schicksal eines 25-jährigen Afghanen hin, der seit Juli 2019 in der Obhut der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde am Spinnweg in Buer war, nun aber von Kräften der Ausländerbehörde nach Dänemark überstellt wurde. © FUNKE Foto Services | Ingo Otto

