Im Fall eines möglichen sexuellen Übergriffes während eines Bundesliga-Spiels des FC Schalke 04 hat es eine überraschende Wende gegeben. Wie Oberstaatsanwältin Anette Milk von der zuständigen Staatsanwaltschaft Essen dieser Zeitung sagte, wird nun „das vermeintliche Opfer wegen Vortäuschung einer Straftat und falscher Verdächtigung angeklagt“.
Die Ermittler gehen davon aus, dass die 22-Jährige die sexuelle Belästigung frei erfunden hat. Auf der Videoaufzeichnung sei kein Übergriff zu erkennen. Auch habe die junge Frau ihren Platz nicht verlassen, um einen Ordner anzusprechen.
kim


