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Lokale geschichte
Wenn Dinge Gelsenkirchener Geschichte(n) erzählen
Gelsenkirchen. Vom Notizbuch über Löffel bis zum Tatortfoto: Ein Buch des Instituts für Stadtgeschichte zeigt faktenreich an 25 Objekten Lokalhistorie auf.

Aller Anfang ist schwer. „Mehmet C., 28 Jahre, Arbeit 1 Jahr“ steht in einem Notizbuch voller Adressen aus dem Jahr 1963. Es ist ein Zeitdokument, das von Zuwanderung und Maloche kündet. Das Büchlein wurde von einer türkischen Bank als Werbegeschenk vergeben. Seine erste Adresse („Trinkap“) hat C. notiert, auf Consol hat er geschafft und sich zig Vokabeln mit gezeichneten Erklärbildchen notiert: „Hamer = balyoz, stempel = Direk, Sege = Testere“.© ISG

