Zechensterben
Vor 50 Jahren: Der Knall von Gelsenkirchen
Gelsenkirchen. Am 30. September 1966 schloss die Deutsche Erdöl AG mit Graf Bismarck eine der modernsten Zechen Europas. 6700 Beschäftigte verloren ihre Arbeit.

Ein letztes Aufbäumen gegen das Unvermeidliche: 20 000 Menschen beteiligten sich am 19. Februar 1966 am Protestmarsch auf der Cranger Straße. Doch die DEA blieb bei ihrer Entscheidung. F© Institut für Stadtgeschichte




