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„Veggienale“ und „fairgoods“ – neue Messen auf Zollverein

Auf der „Veggienale“ geht es um vegane Lebenskultur.

Auf der „Veggienale“ geht es um vegane Lebenskultur.

Foto: Jakob Studnar / FUNKE Foto Services

Essen.   Auf Zollverein gibt es im April zwei neue Messen zu den Themen vegane Lebenskultur und Nachhaltigkeit: „Veggienale“ und „fairgoods“.

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Zwei neue Messen auf Zeche Zollverein beschäftigen sich mit nachhaltigem Lebensstil und veganer Ernährung. Am Wochenende, 16. und 17. April, finden dort erstmals die „fairgoods“ und die „Veggienale“ statt. Ziel der „fairgoods“ sei es, „das Thema Nachhaltigkeit mehr in die gesellschaftliche Mitte zu rücken und deren Praxistauglichkeit aufzuzeigen“, erklärt Geschäftsführer Daniel Sechert vom Veranstalter Ecoventa. So finden die Besucher auf der Messe „fairgoods“ zum Beispiel Gürtel aus alten Fahrradmänteln, ökologische Mode, faire Computermäuse oder Angebote für nachhaltige Geldanlagen. Auch das Thema erneuerbare Energien spielt eine Rolle. Kreative können zudem Portemonnaies aus alten Tetrapaks basteln.

Kochshows für Veganer

Die „Veggienale“ bietet unter anderem vegane Kochshows, interaktive Ernährungsworkshops sowie Fachvorträge an. An beiden Tagen tritt die Hip-Hop-Band „Papier und Bleistift“ auf.

Der Eintritt zu den Messen kostet 8 Euro normal und 6 Euro ermäßigt. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Im Online-Vorverkauf können Tickets für jeweils einen Euro günstiger erworben werden. Das Ticket gilt für beide Messen. Die Messen finden in Halle 12 statt.

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