„Abschied und Aufbruch“ standen 2018 beim großen Lesefest Lit.Ruhr auf der Agenda. Im Jahr nach dem offiziellen Abschied vom Steinkohlebergbau heißt eine Reihe des sechstägigen Literaturfestivals nun „Transformationen“, die den Wandel aus gesellschaftlicher, historischer und ökologischer Sicht behandelt. Auf den sonst viel bemühten Strukturwandel-Begriff habe man bewusst verzichtet, sagt Bärbel Bergerhoff-Wodopia von der RAG-Stiftung. Gleichwohl sei es wichtig, „das Thema immer wieder in den Focus zu setzen, auch über die Literatur“.