Karnaper begrüßen den Heiligen Nepomuk mit einem Festakt

Karnap.   Die Figur des Heiligen Nepomuk, des Schutzpatrons der Schiffer und Flößer, ist schon lange mit der Tradition Karnaps verbunden. Einst stand dieser Heilige als Statue aus Stein in der Nähe der Zweigertbrücke, später dann in der Nähe der katholischen Marienkirche. Mittlerweile sind die Überreste dieses christlichen Symbols im Ruhrmuseum Essen wieder aufgetaucht. „Leider war es bisher nicht möglich diese Figur so wiederherzustellen, dass sie als ein Symbol der Karnaper Bürgerschaft zugänglich gemacht werden konnte“, sagt Markus Gosdzik, stellvertretender Vorsitzender des Bürgervereins Karnap.

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Die Figur des Heiligen Nepomuk, des Schutzpatrons der Schiffer und Flößer, ist schon lange mit der Tradition Karnaps verbunden. Einst stand dieser Heilige als Statue aus Stein in der Nähe der Zweigertbrücke, später dann in der Nähe der katholischen Marienkirche. Mittlerweile sind die Überreste dieses christlichen Symbols im Ruhrmuseum Essen wieder aufgetaucht. „Leider war es bisher nicht möglich diese Figur so wiederherzustellen, dass sie als ein Symbol der Karnaper Bürgerschaft zugänglich gemacht werden konnte“, sagt Markus Gosdzik, stellvertretender Vorsitzender des Bürgervereins Karnap.

Es ist allerdings gelungen, ein hölzernes Abbild dieser Statue, das sich lange im Besitz der Emschergenossenschaft befand, wieder nach Karnap zurückzuholen. Sie soll im katholischen Gemeindezentrum an der Marienkirche am Meersternweg ihre neue Heimat finden. Gleichzeitig wird der Saal des Gemeindezen­trums in „Nepomuksaal“ umbenannt. „Dies alles wollen wir in einem kleinen Festakt begehen, der am Sonntag, dem 18. März, um 15 Uhr im Gemeindezentrum stattfindet“, erklärt Markus Gosdzik.

An dem Festakt wird der 1. Bürgermeister Rudolf Jelinek teilnehmen. „Wir werden mit einer kleinen Andacht beginnen und dann bei Kaffee und Kuchen die Gelegenheit haben, miteinander ins Gespräch zu kommen“, so Gosdzik.

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