Zum Fahrplanwechsel am 9. Juni spannt die Ruhrbahn ihr Netz neu. „Es wird sich diesmal fast alles um den Bus drehen“, kündigt Ruhrbahn-Geschäftsführer Michael Feller an. Durch die vom Bund gewährte Finanzhilfe in Höhe von 16 Millionen Euro für die Angebotsausweitung sind auf sechs Linien deutlich mehr Busse unterwegs. Und: Der Zentrale Omnibusbahnhof Kupferdreh (ZOB) ist so gut wie fertig, dort fährt dann auch eine neue Linie.

Parallellinien will die Ruhrbahn vermeiden. Deshalb werden auch einige Liniennummern wegfallen und neue Endhaltestellen hinzukommen. Die meisten Änderungen betreffen Kray, Heisingen und Kupferdreh. Ein Überblick: