Wahlkampf
Rechtsextremisten von "Pro NRW" loben Essens Asyl-Konzept
Essen. . Als Unverschämtheit hat Essens Sozialdezernent Peter Renzel (CDU) den Versuch der rechtsextremen Partei „Pro NRW“ gewertet, sein Unterbringungskonzept für Asylbewerber für den eigenen Wahlkampf zu nutzen. Der aufgebrachte Dezernent wehrt sich gegen die Vereinnahmung.

Das entlegene Übergangswohnheim an der Worringstraße in Burgaltendorf ist für viele Asylbewerber, die nach Essen kommen, die erste Station.© WAZ Fotopool




