Samenspende-Prozess
Nur wenige Spenderkinder wissen, wer ihr leiblicher Vater ist
Essen. . In einem medienwirksamen Prozess erregte der Reproduktionsmediziner Professor Thomas Katzorke bundesweit Aufsehen. Er sicherte Samenspendern Anonymität zu – eine junge Frau hingegen wollte wissen wer ihr Vater ist und bekam in zweiter Instanz Recht. 100. 000 Kinder wurden in der Essener Klinik „novum“ gezeugt, davon 30 .000 mit einer Samenspende. Rund 90 Prozent der Spender-Kinder wissen nicht, dass ihr sozialer Vater nicht der Erzeuger ist.

Der Gynäkologe und Reproduktionsmediziner Professor Thomas Katzorke verhilft mit verschiedensten medizinischen Techniken Paaren zum Wunschkind.© WAZ FotoPool




