Asylunterkünfte
Kritik von Pro Asyl - sieben Asylsuchende leben in Essen auf 20 Quadratmetern
Essen. . Ignoriert die Stadt Essen politische Beschlüsse des Rates? „Pro Asyl“ kritisiert die derzeitige Unterbringungssituation und sieht auch keine vernünftige Entlastung durch die Dilldorf-Schule. Insbesondere Roma-Familien seien von den beengten Situationen betroffen, so die Organisation.

Das Übergangswohnheim "Aufm Bögel" in Essen-Haarzopf. Pro Asyl kritisiert die Stadt Essen wegen der Unterbringungen der Asylsuchenden.© WAZ FotoPool




